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USA: Todkrankes Mädchen von Justin Bieber und Miley Cyrus schwer enttäuscht

Miley Hodge, ein sieben Jahre altes Mädchen aus den USA, leidet an Knochenkrebs. Die Ärzte teilten den Eltern der Kleinen im vergangenen Dezember mit, dass das Mädchen noch etwa vier Monate zu leben habe.

Die von den Eltern eingeschaltete Organisation "Make a Wish" sollte der Kleinen ihre letzten Wünsche erfüllen. Einer davon war ein Treffen mit Justin Bieber. Dieser schaffte es jedoch nicht, sodass sie sich stattdessen Miley Cyrus aussuchte.

"Die Familie fuhr nach L.A. und musste fast eine Woche warten, bis sie Cyrus getroffen haben", so ein Angehöriger. Getroffen haben sich die Beiden dann im Aufnahmestudio. Allerdings war Cyrus mehr mit Arbeiten im Studio beschäftigt als mit der kleinen Miley Hodge.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Mädchen, Miley Cyrus, Justin Bieber, schwer
Quelle: www.promiflash.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 09:16 Uhr von Borgir
 
+29 | -35
 
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Also ganz ehrlich: In so einem Fall tut man alles was geht, um sich Zeit frei zu schaufeln. Was kann denn wichtiger oder interessanter sein, als den Wunsch eines todkranken Kindes zu erfüllen?
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28.03.2014 09:21 Uhr von blade31
 
+57 | -11
 
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Was haben die Eltern denn erwartet? Die "prominenten" interessieren sich doch ein Scheiss für ein krankes Mädchen
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28.03.2014 09:23 Uhr von Johnny Cache
 
+24 | -7
 
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Aus deren Sicht vermutlich alles andere. Zeit für jemanden zu investieren der sowieso bald stirbt ist alles andere als nachhaltig.
Vielleicht hätten sie einfach ein paar Drogen mitbrigen sollen. Dann hätten sie sich sicher mehr um die Kleine gekümmert.
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28.03.2014 09:43 Uhr von Schmollschwund
 
+11 | -5
 
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Alles nur Imagepflege ;-) Wie sieht das denn aus, wenn Miley oder Bieber plötzlich was für Kinder übrig hätten....
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28.03.2014 09:46 Uhr von PakToh
 
+15 | -3
 
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Mal ehrlich: Alle die Schreiben "Nachvolziehbar, weil man sich (sinngemäß) nicht um alle kümmern kann".

Ja das stimmt, aber dann lasse ich ein soclhes Kind nciht extra kommen!
Das Kind hatte diesen Wusnch, wenn er nciht erfüllbar ist, dann ist das schade, aber dann ist es so - sie aber erst anreisen, dann warten und dann links liegen zu lassen ist eine Bodenlose Frechheit!
Dann direkt ablehnen, wenn man doch keine Zeit hat und dem Kind ermöglichen sich einen anderen Traum zu erfüllen - oder aber zumidnest die Zeit die es nur noch hat sinnvoller zu nutzen, ein Eis in der Eisdiele nebenan wäre da sinnvoller gewesen!

Und auch wenn "Stars" viel um die Ohren haben: Wenn solche Termine gemacht werden sollte man wissen worum es geht, aber gerade Kinderstars in dem Lebensabschnitt wie Herr Bieber oder Miss Cyrus sind oftmals viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und noch zu lebensfremd um slche Dinge in ihrer Gänze zu erkennen.

PS: Bevor Teenager und jugne Erwachsene jetzt aufschreien: Ja das ist verallgemeinernd und ja andere sind "reifer" aber ganz ehrlich: In dem Alter darf man durchaus noch Fehler machen - Das Zeugt davon, dass man noch kindlich ist (was viele nicht hören wollen) aber das Gegenteil wäre, dass einem das Leben bereits große Probleme in den Weg gegelt hat und man durch eine harte Schule hat lernen müssen, wie hart das Leben sein kann.

Nichts desto trotz sehe ich dies hier in so fern kritisch: Wenn sie sich lieber um ihren kram gekümmert htte, wre dies nachvollziehbar (auch für einen Erwachsenen) und wenn sie nicht optimal reagiert hätte könnte man auf ihr Alter verweisen, aber derartige Ignoranz hätte eigentlich eine gute Erziehung schon verhindern müssen...
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28.03.2014 09:49 Uhr von stoske
 
+16 | -8
 
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Alle Eltern mit kranken Kindern glauben sie wären die einzigen Eltern mit dem einzigen kranken Kind, welches natürlich kränker und bedürftiger ist, als alle anderen. Jeder Filmstar, jede Disneyfigur, jeder Sänger oder Entertainer, und natürlich auch jeder Delphin, jeder Engel und jedes Einhorn hätten von morgens bis abends nichts anderes zu tun. Die Ignoranz und Arroganz der Amerikaner sticht da besonders hervor, der blinde Egoismus versperrt sogar noch die Sicht, wenn die Agentur von Bieber und Cyrus verzweifelt um Verständnis bitten, weil sie täglich ein Dutzend solcher Anfragen bekommen. Aber mein Timmy ist doch der kränkste, das Schicksal meiner Samantha doch schlimmer als jedes andere, scheiß auf die anderen, der illusorische Traum meines Kindes ist der wichtigste. Die Enttäuschung entsteht hier alleine durch das erwecken falscher Hoffnungen und durch gnadenlos egoistische und falsche Versprechungen. Die "Künstler" können da nix für und stehen dem völlig hilflos gegenüber. Haben dazu das Problem nicht alle Wünsche erfüllen zu können aber gleichzeitig immer ungerechte Auswahlen treffen zu müssen.
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28.03.2014 09:59 Uhr von ghostdog76
 
+5 | -4
 
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Krank ist nur eins, sich mit solchen Witzfiguren treffen zu wollen. Das zeigt wie verkorkst diese Gesellschaft schon ist. Nur noch selbstverliebte "Stars" die nichts anderes zu tun haben als ihr Ego jeden Tag zu weiten... Diese ganze Scheinwelt .. Ich hoffe es bricht bald alles zusammen
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28.03.2014 10:02 Uhr von stoske
 
+7 | -8
 
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@PakToh, _Ronae_: Euer Verständnis möchte ich sehen, wenn ihr vom Management während eines Aufnahmetermins noch kurz und nebenher ein unbekanntes und wahllos ausgewähltes krankes Kind untergeschoben bekommt. Und ihr - nebenher und zum dreissigsten Male - noch Zeit und Interesse und Mitleid parat haben sollt. Und gleichzeitig mit der Enttäuschung und dem Unmut all´ derer konfrontiert seit, die nicht ausgewählt wurden.
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28.03.2014 10:04 Uhr von Darkman149
 
+10 | -3
 
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Gut, dass es Künstler gibt, die sich noch um ihre Fans kümmern. Metallica zum Beispiel haben sich die Zeit genommen ihren ältesten Fan (eine 90 Jahre alte Frau) zu besuchen. Und so gibt es noch etliche Beispiele von Bands oder Künstlern, die sich die Zeit für ihre Fans nehmen egal wie viel sie um die Ohren haben. Nur solche Rotzlöffel wie Miley Cyrus, Justin Bieber und Co. kriegen sowas nicht hin. Traurig...
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28.03.2014 10:14 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -1
 
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Was kann man von solch einem abgehobenen Typen wie dem Bieber auch erwarten?
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28.03.2014 10:21 Uhr von PakToh
 
+10 | -3
 
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@stoske Entweder nimmt man sich dann verdammt noch mal die Zeit oder aber man feuert das Management, denn die sind anscheinend komplett unfähig wenn sie einem unvorbereitet eifnach ein todkrankes, kleines Kind zuschieben!

Und nein, egal wie groß der Stress ist, hat dieser keinerlei auswirkung auf das Mitleidsempfinden: Entweder man hat Mitleid oder nicht!

Und ich weiss nicht, ob du jemals für andere da sein mußtest - ich weiss aus eigener Erfahrung wie scheisse Anstrengend das sein kann und wie sehr es einen auslaugt, da kann ich problemlos eine halbe bis eine Stunde von einem Prominenten erwarten, die er einfach nur aufmerksam ist. Es hätte keines besonderen Handelns bedurft: Eifnach mal Hallo sagen, sich zum Kind setzen, ein paar Bilder zusammen amchen, evtl mal rum führen, alles zeigen und sagen: Hey, wir müssen noch aufnehmen, guck uns einfach ne Stunde auf zwei zu und in der Mittagspause essen wir zusammen und singen was oder spielen ein kurzes Spiel.

Für mich wäre das ein Zeitaufwand von ner halben bis dreiviertel Stunde, das Kind wäre mega-Glücklich und mein Manager würde mitspielen oder nen Anschiß kassieren, falls er maulen würde (und ja ich erwarte dass man vorher überlegt was man mit so einem Kind machen kann - Idealerweise durch das Management, irgendein Praktikant kann die Betreuung übernehmen und der Star kriegt nur kurze Instruktionen) - Selbst unter höllenstress kann sowas problemlos laufen, sicherlich irgendwie auch "abgefertigt" aber trotzdem mit einem guten Gefühl beim Kind.
Andere Stars zeigen, dass sowas problemlos geht und nutzen es ncith mal für PR (siehe Christian Bale und sein Krankenhausbesuch nach den Schießereien bei Batman-Kinoaufführungen).
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28.03.2014 10:38 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -1
 
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@ eashtern
Herzlich willkommen. Du lebst dich hier sicher schnell ein. ;)
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28.03.2014 10:38 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Sorry, Doppelpost...

[ nachträglich editiert von Johnny Cache ]
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28.03.2014 11:00 Uhr von stoske
 
+3 | -6
 
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@PakToh: Das ist doch Unfug. Erstens ist es dumm und anmassend zu glauben, die beiden Stars, die selbst noch Kinder sind, hätten keinerlei Mitleid. Und Zweitens geht es nicht um das Mitleid, sondern um die Masse und die Auswahl. Hat Timmy mehr Mitleid verdient als Martina? Hat nicht jedes krankes Kind dasselbe Recht? Hat der Star nicht auch das Recht diese Wahl selbst zu treffen oder aus Fairness(!) alle gleich zu behandeln? Was haben die selbst ausgesuchten Beispiele anderer, erwachsener Stars mit hohem Öffentlichkeitsinteresse mit diesem Umstand zu tun? Nichts! Besucht Bale jedes Krankenhaus mit jedem Schussopfer? Jeden Tag ein paar Dutzend? Das hatte direkten Bezug und wenn es den nicht gibt, kommt der auch nicht. Das ist Pressearbeit. Bei Cyrus und Bieber ist das was völlig anderes. Hier gibt es keinen Bezug aber eine unmöglich fair zu behandelnde Masse.
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28.03.2014 11:40 Uhr von PakToh
 
+4 | -0
 
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@stoske Dir ist schon klar, dass du gerade komplett von dem Abdriftest was ich kritisiert habe oder? - Aber egal!

1. Habe ich die Problematik des Alters in meinem ersten Post mehr als deutlich gemacht und gehe hier nciht noch mal darauf ein, viel Spaß beim Lesen.

2. Geht dieser Artikel darüber wie mit diesem Kind umgegangen wurde und hierauf habe ich mich bezogen.

3. Die Welt ist ungerecht "buhu" - Ok, das aus dem Weg: Ja nicht jeder kommt dran und man kann nicht abwägen - Muss man sich mehr um ein Kind kümmern, das mit Schmerzen in 6 Monaten stirbt oder um ein Kind das ohne Schmerzen in 3 stirbt. Soetwas kann man nicht aufwiegen und die Grundlegende Gerechtigkeit des Lebens ist es, dass eben jeder mal Glück und mal Pech hat.

Die Frage ist eher woran wir Glück und Pech fest machen. Ich denke wenn man im Sterben leigt ist es ein weitaus größeres Glück von Menschen umgeben zu sein, die einen lieben und für einen da sind, die einem helfen träume zu verwirklichen.
Dieses Kind ist ein schönes Beispiel - Ihr wäre sehr viel mehr damit geholfen gewesen dieses Treffen wäre nie zu stande gekommen und sie hätte etwas sinnvolleres mit ihrer Zeit getan. Von daher ist es nicht gesagt, dass es "fairer" wäre wenn alle zu ihrem Idol kommen, manchmal merkt man nämlich, dass diese anders sind als die eigene Idealisierte Vorstellung.

Trotz allem: Wenn man einen Termin annimmt sollte man sich um diese Verpflichtung kümmern. Dies scheint weder von Seitend es Managements, noch von Seiten Mileys wirklich geschehen zu sein.
Wenn der Termin ein Fotoshooting gewesen wäre hätte sie auch nicht die ganze Zeit gelangweilt durch die Gegend Simsen können.
Das hat was mit Respekt zu tun, der heutzutage generell verloren geht, leider!
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28.03.2014 12:07 Uhr von BRILLOCK2003
 
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Unglaublich wie hier einige versuchen,so ein verkommenes verhalten auch noch zu Entschuldigen.Wenn das management von dem Biber sagt,es geht nicht,oder er will nicht,ist das seine sache.Aber wenn ich schon zu sage mich mit dem Kind zu treffen,dann lege ich nicht den Termin nach einer Woche wartens,auf meinen Arbeitstag,so nach dem motto,zwei fliegen mit einer klatsche,dann nehme ich mir einen Tag für das Kind frei.Vielleicht stirbt die kleine dann mit einem Lächeln im Gesicht,wenn es so weit ist,und sie sich zurück erinnert,in ihrer letzten stunde.
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28.03.2014 13:18 Uhr von Slingshot
 
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@ PakToh
> Das hat was mit Respekt zu tun, der heutzutage generell verloren geht, leider!
Das ist korrekt. Sieht man gut an deinem Kommentar welcher an stoske gerichtet ist.

Stoske hat die einzig richtige Aussage gemacht. Es gibt viel zu viele kranke Kinder und wenn die Stars sich nur noch um diese Kinder kümmern, dann kommen sie zu nichts anderem mehr. Daher ist die Entscheidung des Bieber Managements nachzuvollziehen (auch wenn ich den Typ nicht leiden kann).

Und was Miley Cyrus angeht: solange man nicht weiß, wer dort gepennt hat, sollte man sich mit Schuldzurufen mal ganz schnell zurückhalten.
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28.03.2014 16:43 Uhr von jakethesnakeripper
 
+1 | -0
 
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News, die keine Sau braucht! Was soll man bei der Bullshit Quelle auch erwarten!
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28.03.2014 17:49 Uhr von TeKILLA100101
 
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ja genau man hat sich GEFÄLLIGST die zeit zu nehmen, wenn da irgendwer vorbeikommt...

tut mir echt leid für das kleine mädchen, aber ganz ehrlich, wenn sich die promis jeden tag soviel zeit für kranke nehmen würden, die ihre "idole" gerne sehen würden, wären die promis bald keine promis mehr und niemand würde sie sehen wollen...
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28.03.2014 18:16 Uhr von mort76
 
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TeKILLA,
dann sagt man sowas garnichterst zu, statt knappe Rest-Lebenszeit zu verplempern.
Das wäre dann wohl ehrlicher.
Ich würde eher davon ausgehen, daß Cyrus auf ein paar rührende PR-Fotos scharf war, und sonst nix.
Sie hat Produzenten, Toningenieure und Profimusiker um sich, und ihr Studio-Budget ist nicht allzu knapp- da kann man sich tatsächlich auch mal Zeit nehmen.
Andere Künstler schaffen das auch.
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28.03.2014 20:27 Uhr von Shalanor
 
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Ganz ehrlich? Juckt keine sau ums auf deutsch zu sagen
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28.03.2014 21:18 Uhr von Fenris80
 
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Gibt auch US-Promis die es schaffen, berufliches und und "make a wish"-Wünsche zu erfüllen. Bestes Beispiel dafür ist John Cena, der mittlerweile über 400 solcher Wünsche erfüllt hat.
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29.03.2014 01:24 Uhr von Pelle_Pelle
 
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ernsthaft? ist zwar nett gemeint von den Eltern...

aber was erwarten sie denn bitte? nur weil sie es wünscht das die anderen stars springen?!

es sterben jeden tag soviele menschen/kinder an Krankheiten usw. und wenn jeder sich sowas wünschen würde, bzw. die wünsche erfüllt werden würden dann wären die stars ja den ganzen tag nur damit beschäftigt wünsche zu erfüllen!

ich finde das Mädchen sollte sich freuen, immerhin hat sie mal miley getroffen/gesehen und was mit ihr ´´unternommen´´.

würde sie auch gerne mal treffen bzw. wäre auch gerne dabei wenn sie a album/song aufnimmt oder so! :P

´´normale´´ menschen wie ich, werden nie stars so nahe kommen wie das Mädchen!!
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29.03.2014 09:28 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Pelle,
wer hat die Göre denn dazu gezwungen, mitzumachen?
Wenn ich etwas nicht tun will, sage ich nicht zu.
Sage ich zu, tue es dann aber doch nur mit dem Minimalstaufwand und nach der Verschwendung von einer Woche Lebenszeit eines todkranken Mädchens, wäre das wohl ein eindeutiges Outing als Arschloch.

So unglaublich komplex ist ihr Musik auch nicht, daß man sich da nicht mal für ein paar Minuten vom Mischpult loseisen könnte.

Sehr viele Promis bekommen das durchaus hin, sich adäquat einzusetzen- ja, wie die das wohl machen?
Die Organisation hat 25.000 ehrenamtlichen Helfer, die sich engagieren, und die sind NICHT reich und haben ebenfalls einen Job.
300.000 Wünsche wurden bisher erfüllt, und Cyrus liegt mit großer Wahrscheinlichkeit auf Platz 300.000 in der Rangliste der Qualität der erfüllten Wünsche.
Für einen Shoppingbummel hätte sie sich sicher mehr Zeit genommen.
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29.03.2014 10:28 Uhr von blaupunkt123
 
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@all Aber mal ganz ehrlich. Wieviele todkranke Kinder gibt es auf der Welt.

Wenn sich jedes Kind ein treffen wünschen würde, dann hätten die Stars ganz schön etwas zu tun.

Und ich finde es auch ganz schön Frech, von einem Menschen das einfach zu erwarten, dass er sich jetzt mit allen Treffen soll, nur weil er berühmt ist.

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