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Selbstanzeige bei Steuervergehen wird zukünftig schwerer und teurer

Ab dem nächsten Jahr wird es für Steuerflüchtlinge schwerer und auch kostenintensiver, wenn sie eine Selbstanzeige durchführen.

So müssen die Steuersünder nun für sämtliche Steuervergehen der vergangenen zehn Jahre zahlen. Außerdem wird wohl eine Strafbefreiung ab einer hinterzogenen Geldsumme von einer Million Euro ausgeschlossen.

Des Weiteren soll der Strafzuschlag ab einem Betrag von 50.000 Euro von fünf auf zehn Prozent steigen. Auf diese Eckpunkte konnten sich die Landesfinanzminister am vergangen Donnerstag einigen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Minister, Selbstanzeige
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 09:07 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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Ein so konsequentes Einfordern von härteren Strafen und deren Durchsetzung sollte man dringendst auch mal für andere Delikte einführen. Zum Beispiel Vergewaltigung oder Ähnliches. Diese Täter kommen ja besser weg als ein Steuerhinterzieher.
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28.03.2014 11:22 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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@Hibbelig: Genau das wird passieren. Jeder wird hoffen, nicht auf einer CD aufzutauchen da er danach ohnehin mit Gefängnis zu rechnen hat. Warum also sich garantiert ins Gefängnis bringen, wenn man auch davon kommen kann?

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