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UN - Das Referendum auf der Krim wird nicht anerkannt

Das Referendum auf der Krim-Halbinsel ist von der Vollversammlung der Vereinten Nationen für ungültig erklärt worden.

Etwa zwei Drittel der insgesamt 198 Mitgliedsstaaten stimmten für eine Resolution. Zehn Länder waren dagegen, 58 enthielten sich der Stimme.

Vor kurzem hatten auf der Krim-Halbinsel 97 Prozent der Menschen für eine Angliederung an Russland gestimmt. Der Westen wirft Russland allerdings vor, die Halbinsel annektiert zu haben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: UN, Referendum, Krim
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 09:13 Uhr von einerwirdswissen
 
+27 | -6
 
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Wenn nur 50% dafür stimmen,der Rest dagegen, oder sich enthält,dann ist Frau Merkel als Bundeskanzlerin nicht legitim,da sie ja nur von 40% der Deutschen gewählt wurde.
Aber gut zu wissen,dass nicht alle Länder für Sanktionen sind.
Nebenbei bemerkt: Wann werden Sanktionen gegen Israel ausgesprochen.Gleiches Recht für alle.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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28.03.2014 10:16 Uhr von Perisecor
 
+2 | -11
 
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Bei Borgir ergeben 68 also etwa 50% von 198?
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28.03.2014 10:28 Uhr von mort76
 
+7 | -1
 
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Perisecor,
in der Quelle steht:
"Für die Erklärung votierten 100 Länder und elf dagegen. 58 enthielten sich."
Das ergibt aber doch auch schon wieder keinen mathematischen Sinn, in Bezug auf die 50%?
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28.03.2014 10:33 Uhr von Perisecor
 
+3 | -22
 
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28.03.2014 10:35 Uhr von Perisecor
 
+2 | -8
 
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@ mort76

Richtig, das, was Borgir mal wieder in seiner News verbrochen hat, ergibt keinen Sinn. Die Checker haben das bis jetzt auch nicht geändert, vielleicht muss erst ein externer Mathematik-Berater hinzugezogen werden um festzustellen, wie man die News nun sinnvoll umschreibt.
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28.03.2014 10:46 Uhr von mort76
 
+3 | -1
 
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Perisecor,
das ist dann wahrscheinlich wieder illegal, weil man ja nichts schreiben darf, was so nicht in der Quelle steht, und da ist es ja auch nur "anders falsch"...ich plädiere für eine bessere Quelle, deren Autor wirklich rechnen kann...
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28.03.2014 10:57 Uhr von turmfalke
 
+3 | -3
 
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Hallo einerwirdswissen,
die Merkeln ist nicht von 40% der Deutschen gewählt worden das ist ein großer Irrtum. Es sind immer soviel % von den Waklteilnehmern. Ich glaube sogar irgendwo gelesen zu haben,dass es mehr Sinn macht nicht wählen zu gehen als den Stimmzettel ungültig zu machen.
Jedenfalls das die UN die demokratische Wahl auf der Krim nicht anerkennt, ist kein Wunder die können mit soviel Souverenität mit der Bevölkerung nicht umgehen. Alles was mehr als 50% der Stimmen hat,hat betrogen aber ehern in solchen Staaten wie China und Russland als irgendwo im Westen! Dieses Pack ist am Ende,die können vor lauter Schulden nicht mahr aus den Augen klotzen da käme ein Krieg gerade recht, ich würde die alle aufknüpfen!
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28.03.2014 11:01 Uhr von mort76
 
+7 | -0
 
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turmfalke,
wenn man zu faul zum wählen ist, braucht man sich hinterher auch nicht zu beschweren, daß man nicht berücksichtigt wird.
Wer DAS nicht hinkriegt, alle 4 Jahre mal zwei Kreuzchen zu machen, ist nun wirklich selber schuld...
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28.03.2014 11:24 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -10
 
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Richtig so. Was Putin gemacht hat, geht gar nicht. Er hat schlichtweg kein Recht darauf, das Land für sich zu beanspruchen. Auch das Referendum war eine Farce. Ich wäre dafür, dass wir jetzt ein Referendum machen, dass Berlin zur Türkei gehört. Keiner wird hingehen, weil es jeder für ausgemachten Blödsinn hält, 97% der Türken werden aus Spaß mitmachen und dann kommen die türkischen Panzer und beanspruchen das Land für sich denn jetzt gehört es ja ihnen...
Da langt sich ja jeder normal denkende Mensch an den Kopf!
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28.03.2014 11:37 Uhr von Jens002
 
+13 | -2
 
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Das Referendum wird nicht anerkannt aber eine Parlamentswahl unter Saktionsdruck und Belagerung von Typen mit Molotowcocktails. Die Anti Russische Bewegung in der West Ukraine ist für die Spaltung des Landes verantwortlich, da musste Putin gar nichts beitragen. Ohne das "Auftauchen" dieser bewaffneten Bürger, um nicht zu sagen das es russische Truppen waren, hätte es mehr Tote als in Kiew gegeben und wir wären möglicherweise schon im Krieg.
Danke an diese bewaffneten, woher auch immer sie kamen, das sie für Frieden gesorgt haben.
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28.03.2014 12:32 Uhr von Schillerlocke
 
+9 | -0
 
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Das Spielt aber keine große Rolle ob es anerkannt wird oder nicht, da sich die Bürger auf der Krim nicht mehr unter Ukraiische Herrschaft begeben werden.
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28.03.2014 12:43 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+10 | -1
 
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Peri: Wenn du mal nicht grade was mit "Fakten" belegen kannst, bleibt dir nichts als Denunzierung und aufwertung der persönlichen Meinung zu "Fakten".. Bei einem so intelligenten Menschen wie dir, sollte sowas unter deiner Würde sein. Aber allein, dass du sowas überhaupt besitzt ist derzeit reine Spekulation. Aber du machst nicht den Eindruck, zumindestens auf mich nicht.^^

Die Wahl auf der Krim hat nicht "unter Waffengewalt" stattgefunden. Da das nicht passiert ist, kannst du das natürlich auch nicht beweisen. Aber unsere Medien benutzen in der Regel ja garkeine Quellen, nichtmals Wiki^^ Seltsam.

Die Wahlbeobachter, die es angeblich nicht gegeben haben soll, darunter auch EU-Abgeordneter Ewald Stadler, haben das ganz anders beobachtet: Als eine freie Wahl, super lockere Stimmung in den Wahllokalen. Selbstbestimmendes Recht wie und wo man wählte (also ob du den Zettel in einer Wahlkabine in die Urne wirfst, oder den Zettel ganz demonstrativ ungefalten vor Kameras in die Transparenten Urnen wirfst, war dem Wähler selber überlassen. Aber klar, du, der nicht da war, weißt es natürlich besser als die Wahlbeobachter die Ihre Erfahrungen in einem Abschlussbericht zusammen gefasst und veröffentlicht haben. Beeindruckend. Sogar EU-Politiker erkennen unsere Hetze und Propaganda in den Medien. Aber du nicht. Naja, das ist ein Problem der Perspektive, du bist halt selber Propagist in dieser Maschinerie. Such dir mal raus, woran man Propagisten im Gespräch erkennt und mach mal einen Selbsttest. Vielleicht hilft es ja deine Fähigkeiten zu verbessern, so das nicht jeder gleich merkt was deine Motivation ist. Ich finde Toll, dass du Leute mit eigenständiger Meinung Amerika-Hass vorwirfst, aber deine geschrieben Artikel legen doch nahe das du aus exakt gegenteilige Motivation heraus kommentierst. Also bist du alles andere als neutral in deinen Aussagen. Schade.

Die Wahlbeobachter die angeblich nicht reingelassen wurden, waren keine Wahlbeobachter sondern Militärbeobachter der OSZE. Die Krimhat bereits am Montag vor den Wahlen um entsendung von Wahlbeobachtern gebeten, was OSZE allerdings ablehnte. Glücklicherweise gibt es noch Menschen mit Eiern, die auf die offiziellen nicht gehört haben und trotzdem hingereist sind, und sich nicht haben aufhalten lassen. Aber Wahlhelfer oder Beobachter die nichtaus den USA sind, machen eine Wahl ja sowieso rechtswidrig, oder peri?

http://www.youtube.com/...

Und die Regierung in Kiev IST faschistisch. Und wir haben die an die Macht geputscht. Aber das weißt du ja, du darfst es nur nicht sagen.^^ Und der Versuch die russische Sprache zu verbieten ist natürlich für niemanden der bislang gegen den Anschluss an Russland war ein Grund sich das nochmal zu überlegen. Das ist die Regierung in Kiev selber schuld. Wenn diese nicht solch faschistisches Gedankengut leben und kommunizieren würden, wäre die Krim-Bevölkerung vielleicht garnicht zu dieser Entscheidung gedrängt worden. Und auch nach Völkerrecht ist das legal.
So wie die Übergangsregierung illegal ist, da der Verfassungsmäßige Weg zum Absetzen eines Präsidenten nicht eingehalten wurde. Und dort wurde permanent von Präsenz gewalttätiger Gruppierungen gesprochen. Eindeutiger gehts garnicht. Und daran sieht man mal wieder die beiden Maße mit denen hier gemessen wird:
Bei Kiev ist es völkerrechtlich schon ok, wenn man sich nicht an dieses und an die eigene Verfassung hält, aber das ist ja auch in unserem Interesse. Auf der Krim dagegen wird sich ans Völkerrecht gehalten sowie an die Landeseigene Verfassung, da ist das natürlich illegal gegenüber dem Völkerrecht. Und endscheiden tun wir das. Ganz klar :D

Und da sowohl die Pro- als auch die Kontraseite die selbe Quelle als Grundlage nutzen (also die ukrainische Verfassung und das Völkerrecht), darf man hier getrost von unterschiedlichen Interpretationen reden.

@Jens002 + Schillerlocke: je 1 Plus von mir.
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28.03.2014 22:47 Uhr von Sonny61
 
+0 | -1
 
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Was wollen wir in Europa auch mit Demokratie?!

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