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Lotto/USA: Kioskbesitzerin verkauft sich selbst Los und wird Millionärin

Glinda Salgado hat im US-Bundesstaat Virginia einen kleinen Kiosk, in dem sie auch Lose (Mega-Millions-Tickets) der Lotto-Gesellschaft Virginia Lottery verkauft. Hat ein Kunde bei ihr ein Gewinner-Los gekauft, bekommt sie einen Bonus von 10.000 US-Dollar.

Eines dieser Lose kaufte die Kioskbesitzerin selbst. Später bekam sie die Mitteilung, dass auf eines der von ihr verkauften Lose, ein hoher Gewinn entfallen ist. Salgado freute sich daher über die 10.000 US-Dollar Bonus.

Allerdings kam kein Kunde vorbei, um seinen Gewinn geltend zu machen. Erst nach einiger Zeit fiel ihr dann ein, dass sie selbst ein Los hatte. Und das war genau das Los, auf welches ein Gewinn in Höhe von drei Millionen US-Dollar entfallen war. Den Bonus gab es noch zusätzlich.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Lotto, Gewinner, Besitzer, Kiosk
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2014 20:21 Uhr von OO88
 
+2 | -29
 
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27.03.2014 21:09 Uhr von ar1234
 
+2 | -6
 
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Das selbe wie O88 habe ich auch gedacht. Zumal ein Bericht über einen solchen Fall doch letztens erst noch auf Shortnews erschien. Es ist vor allem sehr merkwürdig, warum sie sich ein Los kauft und es nicht gleich überprüft. Sie arbeitet doch genau da, wo mans gleich prüfen kann.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.03.2014 21:35 Uhr von Blackbird80
 
+2 | -8
 
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Frage bleibt, finde ich: Darf Sie sich selbst ein Los verkaufen.?

"Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von XXXXXX, deren Angehörige, sowie Mitarbeiter der Kooperationspartner und Preissponsoren."

Sowas steht doch meistens bei Gewinnspielen.
Nun ja.Die USA scheint da anders gewickelt zu sein .
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28.03.2014 07:08 Uhr von brycer
 
+4 | -0
 
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@Blackbird80:
"...Nun ja.Die USA scheint da anders gewickelt zu sein ."
Na, das dürfte wohl jedem bekannt sein, dass es in Sachen Rechtsprechung und gesetzlichen Vorgaben riesige Unterschiede zwischen den USA und DE gibt.
Es ist also ein riesengroßer Fehler von unseren Vorschriften und Gesetzen direkt auf die USA oder auch andere Länder zu schließen. Nicht alles was bei uns verboten ist, ist auch in anderen Ländern verboten - und nicht alles was bei uns erlaubt/geduldet ist ist auch in anderen Ländern zwingend erlaubt/geduldet.

@OO88 & ar1234:
Ihr vermutet also bei jedem Menschen gleich das Schlechte. Darf ich euch da eine gewisse Paranoia unterstellen? ;-)
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28.03.2014 08:55 Uhr von rolf.w
 
+3 | -1
 
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@Blackbird80
"Nun ja.Die USA scheint da anders gewickelt zu sein ."

Nö, aber wer den Unterschied zwischen Lotterie und Preisausschreiben nicht kennt ...

"Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter ..."

Und nochmal Nö, aber wer denkt, dass Kioskbetreiber bei den Lotteriebetreibern arbeiten, Kooperationspartner oder gar Preissponsoren sind ....

Nur weil da USA steht, heißt das nicht, dass es eine andere Welt ist.

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