27.03.14 17:27 Uhr
 91
 

Katastrophen haben im Jahr 2013 über 140 Milliarden Dollar verschlungen

Im Jahr 2013 haben Stürme, Überschwemmungen und andere Katastrophen über 26.000 Menschen das Leben gekostet und einen unmittelbaren Schaden von 45 Milliarden Dollar verursacht.

Die wirtschaftlichen Gesamtschäden werden sogar als noch höher beziffert: Der Rückversicherer Swiss Re geht von 140 Milliarden Dollar aus. Asien und Indien waren dabei am stärksten betroffen.

Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg durch häufigere extremere Wetterbedingungen, wenn die Treibhausgasemissionen nicht reduziert werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Schaden, Umwelt, Milliarden, Jahr 2013, Umweltkatastrophe
Quelle: www.schweizerbauer.ch
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.03.2014 20:18 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hochwasser wird in Deutschland wie immer zu 100% Sicherheit kommen. Baut schon mal den Wall und wartet nicht wieder bis es zu spät ist Kinder.
Kommentar ansehen
28.03.2014 04:08 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Seit 170 Jahren wird unser Wetter dokumentiert. 5 Milliarden besteht der Erdball. Eiszeiten sind gekommen, sind gegangen, wahrscheinlich gezwungen durch Treibhauseffekte Dann ist es wieder mehrere Jahrtausende im Durchschnitt viel kälter. Also ein Wechsel, wahrend unser Sonnensystem durch die Milchstraße jagt.

Dann kommen hier einige Wissenschaftler und behaupten, dass wir global Wetterveränderungen beeinflussen können. Ich denke der Mensch trägt noch nicht einmal 0,5% dazu bei. Das ist alles versteckte Panikmache gebündelt mit Geschäftemachereien.

Wer spricht noch vom Ozonloch, wie man es von 15-20 Jahren getan hat? Keine täglichen Warnungen, keine Tabellen, nichts?

Es gibt Naturkatastrophen, die unabhängig von der Menschheit über uns hinwegfegen und Tod und Zerstörung mit sich bringen Tsunami in Südost Asien am 26.12.2004 an Fukushima am 11. März 2011 und Saint Helens am 18 Mai 1980. Dieser Vulkanausbruch hat die Atmosphäre vom Staate Washington, bis Mitteleuropa mit giftigen Gasen und Staub verunreinigt. Die Atmosphäre hat sich regeneriert. Man hat errechnet, dass diese eine Ausbruch so viel Schadstoff ausgestoßen hat, wo die Menschheit in ihrer Gesamtheit 500 Jahre benötigen würde. (Wie gesagt, es hat sich atmosphärisch alles regeneriert)
Kommentar ansehen
28.03.2014 08:32 Uhr von untertage
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist weniger Schaden als die EU anrichtet !

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?