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Schweden: Angehörige der Roma immer noch unerwünscht und diskriminiert?

Erst vor einigen Tagen wurde ein Buch über die Diskriminierung der Roma im 20. Jahrhundert durch die schwedische Regierung veröffentlicht.

Auch wenn die schwedische Regierung viel unternimmt, um gegen die Diskriminierung der Roma vorzugehen, kommt es nach wie vor zu skandalösen Vorfällen.

Einer finnischen Angehörigen der Roma, Diana Nyman, die sogar als Regierungsgast in einem Stockholmer Nobelhotel wohnte, wurde der Zutritt zum Speisesaal verwehrt. Der Grund: Sie hatte sich in Tracht der finnischen Roma zum Frühstück begeben.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweden, Diskriminierung, Roma, Vorfall
Quelle: www.nzz.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2014 17:15 Uhr von muhkuh27
 
+25 | -4
 
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Wenn die ihren Müll auf die Straße werfen oder im Hausflur pissen und man sich beschwert ist das ja auch schon diskrimierung.
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27.03.2014 17:22 Uhr von Borgir
 
+10 | -4
 
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Sorry, aber bei dem Verhalten das an den Tag gelegt wird braucht man sich darüber nicht zu wundern.
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27.03.2014 17:22 Uhr von knuggels
 
+10 | -2
 
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Es ist schon skandalös, solche anständigen Menschen jahrhundertelang zu diskrimieren. Dabei gibts dafür doch wirklich üüüüüüüüüüüüüüüberhaupt keinen Grund.
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27.03.2014 18:16 Uhr von Samsara
 
+11 | -4
 
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Roma, auch bekannt unter der Bezeichnung "Zigeuner", woraus sich die treffende Umschreibung "(Herum-)Ziehende Gauner" ableiten lässt. Biologisch gehören diese Lebewesen zur Familie der Heuschrecken.
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27.03.2014 20:08 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -2
 
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@schnüffler: Du darfst Deinen Sarkasmus nicht so verstecken. Das versteht der Durchschnitts-Shortnews-Leser doch nicht. Da muss jeder Witz auf Mario Barth Niveau sein, sonst gibt´s Minus. Für Cindy aus Marzahn gibts dafür dann sogar ordentlich Plusse!
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28.03.2014 11:29 Uhr von Gizmo1982
 
+5 | -0
 
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"Diskriminierung" ist das Zauberwort in Deutschland!

Diese "Seuche" werden wir nie wieder los!

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