27.03.14 14:07 Uhr
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Visa und Co. bei Sanktionen gegen Russland: Wladimir Putin plant eigenes Bezahlsystem

Die Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard haben sich den Sanktionen gegen Russland angeschlossen und der russische Präsident reagiert nun darauf.

Wladimir Putin will nun einfach sein eigenes Bezahlsystem installieren.

Im TV sagte Putin, auch China und Japan hätten hier eigene Modelle "und sie funktionieren sehr gut". Zudem sei der Schaden bei Visa und Co.: "Ich denke, sie werden dadurch schlicht Marktanteile verlieren - in einem sehr profitablen Markt."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Wladimir Putin, Sanktion, Visa, Bezahlsystem
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2014 14:52 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -1
 
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PutinPay

Ok, der war flach!
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27.03.2014 17:46 Uhr von fizzypeter
 
+3 | -9
 
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noch wenige Wochen dann ist Putins streben nach einer Sowjetunion down, Finanzen aus Russland gänzlich abgezogen und das Volk in einer noch teiefere Misere, wenn dann auch noch die Oligarchen zu den Armen zählen. dann wars das aber ganz schnell mit Putins Übereifer.

wers noch nicht verstanden hat, hier ein ganz einfaches und für jeden verständliches Statement:

lieber eine nicht perfekt funktionierende westliche Demokratie, in der wir Menschenrechte haben und wir SOWOHL die Pro-Seite ALS AUCH die Contra-Seite in den Nachrichten lesen können, als eine kommunistische de facto-Diktatur in der Opposition und Kritik systematisch blockiert, gesperrt, verboten und verfolgt wird.

verdammtes anti-westliches Pack.
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27.03.2014 17:59 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+5 | -3
 
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"Der Vorteil von Visa und Mastercard ist die weltweite Akzeptanz, die Putin mit seinem System nicht erreichen wird."

Richtig, aber: Wer Geschäfte machen will dem sind Saktionen egal. Da sich China nicht beteiligt gibt es für Russland nicht nur die möglichkeit in der Welt weiter Geschäfte zu machen, und umgekehrt wird wer wirklich will auch in Russland Geschäfte machen können. Und die Sanktionen werden immer witzloser. Wenn es nicht total eskaliert und einen Krieg vom Zaun bricht, dann wird es immer weiter Menschen aus der ganzen Welt geben die mit den Russen Geschäfte machen. Und umso weniger mit den Russen Geschäfte machen desto besser das Geschäft des einzelnen "Boykott-Brechers".

Naja, wenn Russland gezwungen ist ein eigenes Zahlungssystem zu installieren, und wie dort geschrieben (Man müsste sich nichtmal ein neues ausdenken, und die Chinesen sind bestimmt gewillt ihr eigenes System mit den Russen zu "teilen", dadurch würde deren Einfluss sich ebenfalls ausweiten, also 2 Gewinner), sind die Leute die mit den Russen geschäfte machen auch gezwungen dieses zu benutzen. Und weder die EU noch die Staaten sind in der Lage ihr Sanktionen komplett auf die ganze Welt auszuweiten, zu kontrollieren und aufrecht zu erhalten.

Man siehe als Beispiel WWII mit IBM und Standart Oil.
Sanktionen? Boykott? Hat die nicht interessiert. Ohne Standart Oil hätten die deutschen Ihre "Expansion" getrost vergessen können. Ohne IBM wäre die Katalogisierung der Juden nicht realisierbar gewesen.
Also irgendwer scheißt immer auf die Sanktionen, Hauptsache es bringt Kohle.

@fizzy: ne man: Ich weißt das wir genauso wenig Demokratisch sind wie es Russand ist. Aber bei den Russen weiß man wenigstens wo man dran ist. Hier? Wir haben eine Opposition die keine ist, jede echte Opposition wird genau so systematisch unterdrückt.
Nicht perfekt funkionierende Demokratie setzt erstmal eine Demokratie vorraus. Das waren wir nicht und werden wir vermutlich nicht sein
Auch in allen unseren Gesetzen wirst du das nicht so lesen können. Was wir sind ist maximal ein demokratisch angehauchter Sozialismus. Angehaucht in dem Sinne, dass unser Sozialismus mal beim LWK-Transwort an einem LKW der Demokratie transportiert auf der Gegenfahrbahn vorbei gerast ist, und sich der Fahrer vielleicht noch mehr oder weniger an den Schriftzug erinnert. Mehr Demokratie ist hier auch nicht. Damit will ich nicht sagen das es da besser ist. Um Gottes willen^^

[ nachträglich editiert von Wolfskind.eXe ]
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27.03.2014 18:14 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ Butzelmann

Na, wenn Sergey Schikunow und das russische Staatsfersehen das als Rechtfertigung für den massiven Absturz des Rubels und der russischen Börse anbringen, dann muss das auch so sein.
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27.03.2014 18:15 Uhr von saku25
 
+2 | -7
 
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Die heißt Wladicard und hat ein Limit von 100.000 Putin-Dollar (Das sind ca. 10.000.000 KIm Jong Coins oder 20.000 Mao Tse Taler)

Auf die Vorderseite kommt Wladi´s Konterfei, die Rückseite ziert eine Krim-Sekt Flasche.
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28.03.2014 11:18 Uhr von GroundHound
 
+1 | -1
 
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Na, da tun die Sanktionen wohl doch sehr weh. Putins Reiche Freunde können nicht mehr mit ihren Kreditkarten zahlen. Das ist der Supergau.

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