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Fall Cornelius Gurlitt: Matisse-Gemälde als Raubkunst identifiziert

In der Sammlung des Kunsterben Cornelius Gurlitt ist ein Matisse-Gemälde als Raubkunst identifiziert worden. Der Kunstsammler will das Gemälde nun an den Eigentümer beziehungsweise dessen Nachkommen zurückgeben.

Es handelt sich dabei um das Werk "Sitzende Frau" des Kunstmalers Henri Matisse. Es soll dem jüdischen Sammler Paul Rosenberg gehört haben. Man will sich nun mit den Erben über eine baldige Rückgabe des Werkes einigen.

Unterdessen wurde bekannt, dass der Kunstfund in der Salzburger Wohnung von Gurlitt größer ist, als bisher gedacht. Zunächst ging man von 60 Bildern aus. Jetzt stellt sich heraus, dass es 235 Kunstwerke waren, darunter Stücke von Monet, Renoir und Manet.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Fall, Gemälde, Rückgabe, Raubkunst, Cornelius Gurlitt, Matisse
Quelle: www.tagesschau.de
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27.03.2014 11:52 Uhr von shadow#
 
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Der Typ ist ein Kunst-Messi.
Schade um die Bilder.

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