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Japan: Gericht entlässt Todestraktinsasse nach 48 Jahren aus der Haft

Ein zum Tode verurteilte Japaner kommt wieder auf freien Fuß nachdem er 48 Jahre in Haft saß, weil das Gericht mittlerweile an seiner Schuld zweifelt. Iwao Hakamada, heute 79 Jahre alt, steht im Guinness Book of World Records als der längst sitzende Todestraktinsasse.

Iwao Hakamada wurde 1968 für den Mord an seinem Chef und dessen Familie verurteilt. Nach dem Mord soll er das Haus der Opfer angezündet haben.

Dem Gericht liegen jetzt DNA-Analysen vor. Die Anwälte von Hakamada haben diese beschaft. Sie sollen belegen, dass die Beweise gegen Hakamada fabriziert wurden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Haft, Todeszelle, Iwao Hakamada
Quelle: www.huffingtonpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2014 11:47 Uhr von ksros
 
+8 | -0
 
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MITTLERWEILE?
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27.03.2014 13:02 Uhr von Fomas
 
+4 | -0
 
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Wenn der Mann unschuldig ist ein extrem starkes Stück. Seine ganze Lebenszeit, alles, dahin. Jetzt als alter Mann darf er wieder durch die Gegend humpeln, die paar Jahre die er noch hat.
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27.03.2014 15:28 Uhr von BigWoRm
 
+0 | -1
 
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ich finde es sehr interessant das ein mensch unter solchen bedingungen so lange überleben kann.
ich meine das ist nun ja kein kuschelknast

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