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Wikinger: Artefakt als Navigationshilfe?

Wie schafften es die Wikinger, sogar den Atlantik zu überqueren - und das ohne Magnetkompass? Ein in Grönland entdecktes Artefakt aus der Wikingerzeit könnte dieses Rätsel lösen.

Das gut 1.000 Jahre alte Fundstück ist ein Teil einer Holzscheibe, auf der Linien eingeritzt sind. Forscher glauben nun, dass die Wikinger diese Scheibe als Navigationshilfe in der Dämmerung nutzten.

Denn ergänzt man das Artefakt um einen Schattenstab und einen Licht brechenden Kristall, zeigt das Ganze die Position der Sonne und die Nordrichtung an - und das sogar um rund vier Grad genau, wie ein Experiment jetzt belegt.


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WebReporter: scinexx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Nordsee, Wikinger, Artefakt
Quelle: www.scinexx.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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26.03.2014 19:18 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Wo ist da die News ? Wurde sogar schon in der Serie Vikings aufgegriffen.

[ nachträglich editiert von Child_of_Sun_24 ]

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