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Schweden: Rechtsradikale rufen den "Rassenkrieg" aus

In Schweden finden rechtsradikale Gruppierungen immer mehr Zulauf und Angriffe auf Ausländer sowie politische Gegner nehmen zu.

Die Neonazis haben im Internet unterdessen den Beginn eines "Rassenkriegs" ausgerufen und feiern diesen.

"Insgesamt sehen wir jetzt die umfassendste Mobilisierung der nazistischen Bewegung seit Ende des Zweiten Weltkriegs", so die antirassistische Stiftung "Expo".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweden, Rassismus, Rechtsradikale
Quelle: taz.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2014 14:35 Uhr von perMagna
 
+30 | -16
 
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taz.de und die Expo-Stiftung, dessen Zeitschrift von einem bekennenden Kommunisten herausgegeben wurde...

Sehr gut, dass man hier von einem neutralen Standpunkt ausgehen kann und Übertreibungen mit Sicherheit ausgeschlossen sind.

Würde es keinen Rassismus mehr geben, wären diese Stiftungen und Zeitschriften absolut nutzlos. Deswegen müssen sie nach jedem Strohhalm greifen.
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26.03.2014 14:55 Uhr von knuggels
 
+38 | -10
 
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Die Gründe dafür werden - wie immer - nicht genannt. Rassist wird man ja nicht aus Spass.
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26.03.2014 15:00 Uhr von Klassenfeind
 
+9 | -7
 
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Mir macht es Angst, wenn solche Typen die Oberhand gewinnen..in Schweden und jetzt schon längst in der Ukraine...

Schlimmer geht nimmer ???


Ich weiß es nicht...ich berichte iwie über das Treiben in der Ukraine..danke Herr Steinmeier...jetzt haben wir den Salat !!!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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26.03.2014 16:09 Uhr von el_vizz
 
+7 | -24
 
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26.03.2014 16:12 Uhr von Fabrizio
 
+4 | -17
 
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26.03.2014 17:53 Uhr von xenonatal
 
+15 | -5
 
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Warum werden Menschen mit Selbstachtung und Selbsterhaltungstrieb immer als Rassisten diffamiert ?
Man kann auch andere "Rassen"/Menschen akzeptieren und sich trotzdem Sorgen darum machen, das diese bei uns hier bestehende friedliche Systeme infiltrieren und immer mehr zersetzen. Wer dagegen nichts unternimmt muss auch die Konsequenzen tragen.
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26.03.2014 18:23 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -4
 
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Wird in Deutschland mal genauso werden, wenn Politiker Deutschland mit Ausländern vollschlichtet und die Einheimischen zwingt das alles hinzunehmen.
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26.03.2014 18:29 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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ZRRK,
es geht auch eher um den Willen, zuzubeißen, und nicht um die Gefährlichkeit des möglichen Angriffs.
Und das ist eben eine Erziehungsfrage.
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26.03.2014 18:34 Uhr von d1pe
 
+21 | -2
 
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Verständlich, denn in Schweden ist die Zahl solcher Nachrichten gestiegen:
"Schweden: Muslimische Vergewaltiger mit Sozialstunden für Gruppenvergewaltigung an 15-jähriger bestraft"
"Schweden: Acht (!) Afghanen vergewaltigten 29-jährige Schwedin"
"Somali vergewaltigt Schwedin zu Tode"
"Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden"

Es gibt noch viele mehr. Schweden hat ähnliche Probleme mit kultureller Bereicherung wie Deutschland und ein großteil Europas. Wenn die Politik nicht im Stande ist diese Probleme anzugehen, braucht man sich nicht wundern, dass Menschen wie Anders Behring Breivik (Norwegen) ausrasten und Massaker veranstalten.
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26.03.2014 20:34 Uhr von Prachtmops
 
+15 | -3
 
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@ xenonatal

als deutscher darfst du nichtmal "ausländer" sagen, ohne als rassist oder nazi dazustehen.

als ausländer darf man "scheiss kartoffel" sagen, weil wir ja alle nazis sind und schon immer waren (jaaa klar).
deswegen lebt sichs hier auch so gut für einige ausländer...

genialerweise gibt es aber selbst unter ausländern, viele die meiner meinung sind..
ich hab mich schon oft mit dem dönerbuden besitzer hier im ort unterhalten, der speziell die türken verachtet die nur krawall machen und sich nicht integrieren wollen.
auch mit seinem sohn rede ich oft und er ist richtig sauer auf die, die nur krawall machen, denn diese werfen ein falsches bild auf alle türken.

auch ich habe viele türken kennengelernt... es waren vollidioten dabei die sich für superman oder süperman hielten, und es waren welche dabei, die den ganzen tag wirklich hart arbeiten und extrem nette menschen sind.
nichts anderes habe ich auch im urlaub in der türkei auf dem land kennengelernt.
nicht ein türke der unfreundlich war!
abends haben wir den grill rausgeholt und es dauerte nicht lange, da saßen wir mit 25 leuten da.
die meisten haben fleisch und salate mitgebracht und nen bauchtanz gabs auch.

ich will damit sagen, das ich mir bewusst bin, das deutschland ein ausländerproblem hat, jedoch muß man nicht in der rasse unterscheiden, sondern zwischen idiot und idiot.
warum es allerdings so ist, das speziell türkische kinder und jugendliche zu dieser problemgruppe gehören, entzieht sich meiner kenntniss.

ich bin ganz gewiss kein gutmensch, auch ich erwische mich manchmal dabei das ich sage: "borr diese türken".
jedoch wird mir kurz darauf bewusst das es falsch ist pauschal abzustempeln.

in meinen augen ist in erster linie die politik schuld.
diese muß endlich was unternehmen, und nicht nen deutscher gegen den rest der welt.
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26.03.2014 21:05 Uhr von borussenflut
 
+8 | -4
 
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Die TAZ hat bei ausländischem Terror und Gewalt in Schweden
jahrelang weggeschaut und die Fresse gehalten,
das die jetzt, wenn reagiert wird , sich plötzlich aus dem Fenster lehnen war klar.

Heuchlerische Drecksjournalisten !
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26.03.2014 23:49 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
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Kurz nach der Wende gab es im Osten auch einen erhöten Anteil an Rechten.Dies aber darin begründet,dass der versprochene Wohlstand nicht oder nicht schnell genung kam.Im laufer der Zeit ist diese Tendenz aber rückläufig.
Schulgefühle wegen vergangener Kriegsverbrechen mögen irgendwie sinnvoll sein,aber dürfen nicht zu stark propagiert werden,da sie sonnst ins gegenteil um schlagen.
Genau so verhält es sich auch mit Zuwandern.Wenn zu viel negatives,oder auch zu viel gegen negatives propagiert wird,erzeugt es Unverständnis und Hass.
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27.03.2014 01:18 Uhr von Prachtmops
 
+6 | -0
 
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@ jalapeno

und jetzt les nochmal deinen beitrag und sage uns, was dich von einem nazi oder rassisten unterscheidet!

du bist keinen deut besser, eben genau die art von ausländer die ich angesprochen habe.
groß wegen rassismus heulen, aber im nächsten atemzug die deutschen fertig machen.

du bist wirklich ein musterbeispiel und genau der grund, warum verallgemeinert wird.
da kannst du also stolz auf dich sein!

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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27.03.2014 04:22 Uhr von Sirigis
 
+4 | -2
 
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Nach den beiden Weltkriegen waren die Westeuropäer kriegsmüde. Langsam besserte sich die Verständigung zwischen den ehemaligen Feinden, und die Bevölkerung wollte Frieden und eine offenere Gesellschaft haben. Diese Gesellschaft öffnete sich auch Menschen aus anderen Kulturkreisen (bitte keine Rassen, das ist Unfug). Das Problem dabei war, dass viele Menschen aus anderen Kulturkreisen mit dieser neuen offenen westlichen Gesellschaft überfordert waren. Frühere strenge Gesetze wurden derart verwässert, dass das Strafmaß für Kapitalverbrechen (Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Totschlag) nur noch eine Farce darstellt.

Die Europäer werden dadurch von manchen Zuwanderern (wohlgemerkt nicht allen Zuwanderern) als Schwächlinge und Prügelknaben, ihre Frauen als Selbstbedienungsware wahrgenommen. Dass diese sich in den letzten Jahren häufenden Übergriffe auf die Aufnahmegesellschaft von einer wachsenden Zahl der "Ureinwohner" als negativ wahrgenommen wird, gründet auf zahllosen Fehlern von Politik und Rechtssprechung.

Einen weiteren Fehler sehe ich im Verhalten von Dauerleugnern. Probleme muss man sachlich ansprechen dürfen, ohne gleich als Menschenfeind diffamiert zu werden. Unsere Gesellschaft muss sich dieser neuen Situation stellen, wegleugnen gilt nicht. Welche Welt wollen wir den kommenden Generationen hinterlassen? Bürgerkriegsähnliche Zustande, wo sich Rechte und Linke, Nazis und Migranten den Garaus machen? Ich will auch das Europa zurückhaben, dass ich bei meiner Ankunft hier als 12jährige kennengelernt habe. Es war ein weitaus schöneres und friedlicheres Europa als es heute ist.
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27.03.2014 07:28 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -2
 
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@Prachtmops, @Silvi86

Und da haben wir wieder das Grundproblem unserer Zeit. Lesen, verstehen und verarbeiten ist absolut nicht mehr angesagt.

Ich sehe im Beitrag von von Jalapeno eine gezielte Übertreibung um die allgemein üblichen Verallgemeinerungen hier im Forum bloß zustellen.
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27.03.2014 19:05 Uhr von TendenzRot
 
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@Silvi86

Toller langer Text. Und was hat das jetzt mit meinem Beitrag und der Tatsache, dass du den Beitrag von Jalapeno offenbar missverstanden hast, zu tun?
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29.03.2014 13:09 Uhr von Borgir
 
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Das ist ein Ergebnis schlechter Erfahrungen denke ich. Ein Wunder, dass das in dem Umfang hier noch nicht passiert ist.

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