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Flamingos von Fuchs getötet: PETA attackiert Frankfurter Zoo

Die Tierschutzaktivisten von PETA haben den Frankfurter Zoo scharf kritisiert, nachdem dort 15 Flamingos von einem Fuchs getötet wurden.

Der Zoo trage eine große Schuld an dem Tod der Flamingos, da den Vögeln die Flügel gestutzt wurden und sie sich so nicht wehren konnten.

"Einem Vogel die Flügel so zu beschneiden, dass er nicht mehr fliegen kann, ist ebenso inhuman, wie einem gesunden Menschen beide Beine zu amputieren", so PETA.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Zoo, PETA, Fuchs, Flamingo
Quelle: www.fr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2014 13:28 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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PETA ist vollkommen dumm. Könnten die Flamingos fliegen, wären sie schon lange weg. Der Fuchs würde sich andere Tiere greifen. Vielleicht welche die gut wegrennen könnten. Was dann PETA? Zäune weg?
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26.03.2014 13:53 Uhr von sevenofnine1
 
+5 | -1
 
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Aber der arme Fuchs wird von PETA natürlich nicht geschützt. Der hatte einfach nur Hunger. Vielleicht sollte PETA damit anfangen, die armen unterernährten Füchse zu füttern, damit die nicht mehr selber jagen müssen.
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26.03.2014 23:44 Uhr von mcdar
 
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Hilfe! Wie krank ist das denn, Vögeln Flügel stützen, man kann doch das Gehege nach oben hin endlos verlängern und mit einem Netz überspannen oder mit Schall die Tiere fernhalten. Klar ist das schon seit hunderten Jahren Praxis, aber ich dachte es gebe Fortschritt.

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