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Nach Olympia: Sotschi verkommt trotz Milliarden-Investitionen zur Geisterstadt

Bis vor wenigen Wochen blickte die Welt gespannt auf Sotschi. Grund dafür waren die Olympischen Spiele. Dafür wurden Milliarden Euro in neue Hotels, Straßen und die Infrastruktur gesteckt.

So wurden zum Beispiel nur für die Winterspiele rund 367 Kilometer neue Straßen gebaut. Nun ist Olympia vorbei, und die heraus geputzte Stadt entwickelt sich mehr und mehr zu einer Geisterstadt.

So bevölkern an vielem Stellen lediglich streunende Hunde die Straßen und die zum Teil unvollendeten Promenaden. Die Hoffnung, dauerhaft Touristen nach Sotschi zu locken, hat sich bis jetzt als Flop erwiesen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Olympia, Milliarden, Sotschi, Geisterstadt
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2014 10:42 Uhr von Rechtschreiber
 
+27 | -1
 
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Wer hätte DAS gedacht? -.-
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26.03.2014 10:49 Uhr von Sparrrow
 
+6 | -2
 
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War so klar.
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26.03.2014 11:01 Uhr von Darkman149
 
+18 | -2
 
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Ist da jetzt wirklich irgendjemand überrascht? So sieht das doch mit fast allen Sportstätten in etlichen Ländern aus, die eigens für solche Großveranstaltungen gebaut worden sind.

Viel schlimmer als der jetzige Leerstand ist ja aber, dass für den Bau viele Menschen vertrieben wurden und ihre Heimat verloren haben. Das ist der eigentliche Skandal an der Geschichte finde ich.
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26.03.2014 12:15 Uhr von willi_wurst
 
+4 | -0
 
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Sotchi ist "der" Badeort in Russland. Immer Sommer ströhmen dort zehntausende reiche Leute hin und lassen es ordentlich Krachen.
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26.03.2014 12:36 Uhr von verwahrloster_narr
 
+2 | -0
 
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immer wieder die gleiche scheiße, olympia, wm... man könnte so tolle sachen mit dem geld machen...
in brasilien können die menschen aus ihren favelas zusehen wie der staat momentan wahnsinssummen in das stadion nebenan investiert.
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26.03.2014 12:54 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+3 | -3
 
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Damit hat ja NIEMAND gerechnet^^ WOW!! ....

Die ganzen West-Propaganda-Füchse und Putinhasser lassen mit Kommentaren bestimmt nicht lange auf sich warten.. Außer die schlauen.

Darkman, stimme dir zu. Das mit den Menschen ist viel schlimmer als das Geld oder das Material.
Mexico war ja nichts anderes! Ach nee doch, da hat man 2 Wochen vorher noch unauffällig 200-300 (hab auch schon von mehr gelesen, aber..) Demonstranten niedergeschießen lassen, welche die Idee irgentwie nicht so gut fanden. http://de.wikipedia.org/...
Natürlich bis nach der Veranstaltung kein Wort in westlichen Medien, schließlich verdienen wir das Geld damit, nicht die blöden Mexikaner^^

Irgenteine geplante Olympiade oder WM, bei der das anders ist? Also nicht das mit den Massenmorden, denke nicht, dass das die Regel ist.. Wer weiß schon was 2022 in Katar passieren wird? Aber ist ja schön, dass die WM dort im Winter stattfinden soll, damit man sich im Stadion die Klimatisierung sparen kann. TOP! :D
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26.03.2014 16:20 Uhr von xenonatal
 
+4 | -0
 
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Ich finde es noch etwas verfrüht hier den Schadenfreudigen raushängen zu lassen, aber Russen Bashing ist ja grade in Mode. So lange sind die Spiele noch nicht vorbei und wenn sie sich drum bemühen, dann können sie immernoch etwas draus machen. Ist ja nicht so das schon alles verfällt nach ein paar Wochen. Wenn sich in 2-3 Jahren noch nicht viel getan hat, DANN kann man sich daran aufgeilen rumzuunken.
Das dieses Projekt und die Art der Umsetzung sehr fragwürdig war, sehe ich allerdings auch.
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26.03.2014 17:21 Uhr von el_vizz
 
+2 | -0
 
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@Wolfskind: " Wer weiß schon was 2022 in Katar passieren wird?"

Die WM in Katar hat jetzt schon hunderte Menschenleben auf dem Gewissen. Vollkommen egal ob im Winter oder im Sommer: Wenn da überhaupt gespielt wird, ist es die größte Schande in der Geschichte des Sports.

Und zu Russland: Als hätte jemand wirklich erwartet, dass die Spiele etwas bewegen könnten...
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26.03.2014 19:17 Uhr von FingerKrampf
 
+1 | -0
 
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@ xenonatal: ein plus von mir ;)
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27.03.2014 17:33 Uhr von Wolfskind.eXe
 
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von mir auch ein plus xenonatal: Erstmal gucken was draus wird und wie man dort damit umgeht.

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