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Yellowstone-Vulkan: Forscher halten ihn mittlerweile für erloschen

Der Vulkan unter dem Yellowstone-Nationalpark in den USA gilt als größter Supervulkan der Erde, sein Ausbruch hätte verheerende Folgen nicht nur für die USA.

Doch dazu kommt es vielleicht nie wieder. Das zumindest glauben Wissenschaftler nach neuesten Analysen. Denn die deuten nach Ansicht der Experten darauf hin, dass sich der Vulkan quasi auf dem "Sterbebett" befindet.

Zuletzt brach er vor rund 70.000 Jahren aus, und erst vor kurzem fand man heraus, dass dieser Ausbruch rund zweieinhalb mal so stark war wie immer vermutet.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Vulkan, Yellowstone
Quelle: www.dailymail.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2014 10:43 Uhr von Rechtschreiber
 
+18 | -1
 
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Und dass sich das ganze Gelände in den letzten Jahren um war es ein halber Meter? gehoben hat, kommt nur vom Schnarchen des Vulkans, oder wie oder was?
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26.03.2014 10:49 Uhr von SpiritOfMatrix
 
+4 | -0
 
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@ Rechtschreiber: Wollen wir nur hoffen, das vor 700.000 Jahren das letzte "Ausatmen" war. Denn den Luftzug will ich garantiert nicht miterleben. ;)
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26.03.2014 10:53 Uhr von knuggels
 
+6 | -0
 
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Und dass sich unter Wyoming eine riesige Magmablase befindet ist wohl egal, ja?

Ich denke mal, die wollen keine Pferde scheu machen. So wie in Neapel auch.
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26.03.2014 10:54 Uhr von tom_bola
 
+13 | -0
 
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In der Quelle steht nicht, daß der Ausbruch zweieinhalbmal so stark war wie vermutet, sondern daß der Vulkan zweieinhalbmal so groß ist, wie vermutet.

Du kannst immer noch kein Englisch, Kraschel.

Falsch wiedergegeben, Minus!
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26.03.2014 11:04 Uhr von Shortster
 
+9 | -0
 
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Menno, macht doch die schöne deutsche Sprache nicht noch kaputter, als sie schon ist. Vulkane können nicht "aussterben". Vulkane "erlöschen". Guck mal in die Eiffel. Lauter ausgestorbene Vulkane... Wenn man schon versucht schwere fremdsprachige Wörter zu übersetzen, dann doch bitte noch auf so Kleinigkeiten wie den Kontext achten. Und nicht den ersten Schwachsinn nehmen, den einem die (kontextfreie) Googleübersetzung hinrotzt...
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26.03.2014 11:31 Uhr von tom_bola
 
+3 | -0
 
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@knuggels

Eben, als wenn wir den Yellowstone bräuchten, wir haben schließlich unsere eigenen Supervulkane in Europa.

http://www.sueddeutsche.de/...

Und wem das zu weit weg ist.

http://de.wikipedia.org/...
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26.03.2014 12:30 Uhr von majorpain
 
+0 | -2
 
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Mein früher Chef war in den USA und wollte dort unbedingt her.
Also so Erschütterungen sollte man da wirklich merken.
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28.03.2014 19:30 Uhr von DJFischkopp
 
+1 | -0
 
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Super Erkenntnis, dann kann dort ja das Haus-bauen beginnen, jetzt wo die Erde dort sicher ist, so als Ausgleichsfläche für das Dorf was da grade weggespült wurde...

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