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SPD macht mit Kreuzfahrtschiff einen Millionenverlust

Die SPD besitzt die Firmentochter ddvg. Dieser gehören nicht nur zahlreiche Tageszeitungen, sondern auch die Marke "Ambiente Kreuzfahrten" unter dem Schiff "MS Princess Daphne". Es gehört einem griechischen Reeder und wurde wegen Schulden im Oktober 2012 sogar schon festgesetzt.

Für die Passagiere wurde die Heimreise ein aufwendiges Unterfangen. 169 Kreuzfahrer mussten mit Sondermaschinen wieder nach Deutschland geflogen werden. Auch wurden zahlreiche weitere Reisen storniert.

"Neben fehlenden Umsätzen führen Nachlaufkosten zu einem erheblichen Verlust", so der Geschäftsbericht. Der beläuft sich offenbar auf 1,77 Millionen Euro.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: SPD, Reise, Kreuzfahrtschiff
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2014 10:18 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -0
 
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Das ist zwar ärgerlich, aber prinzipiell egal. Wichtig ist aus Parteiensicht nur, dass Umsatz generiert wird.

Die FDP macht dubiose Immobiliendeals (Gauselmann), die SPD unterhält ein Konglomerat - es geht darum, Euros zu generieren, um die Parteienfinanzierung auszuschöpfen.

Das ist der Grund, warum die Piratenpartei trotz 2 Mio. Wählern kaum Geld erhalten wird. Sie hat keine Zusatzeinnahmen - weder Spenden ,noch Unternehmensbeteiligungen.
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26.03.2014 10:46 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Seltsam. Die Partei, die mit ihrer Agenda 2010 Deutschland vor dem wirtschaftlichen Untergang bewahrt hat, gerade die Partei kriegt eigene Unternehmen nicht geregelt!?

Was zeigt das? Von wirtschaftlichen Dingen haben sie nach wie vor keine Ahnung. Sie wissen halt nur besser dieses "Sozial", also den "kleinen Mann" zu Geld zu machen.

Wenn ich jetzt noch weiter denke, dann würden mir noch Worte einfallen wie: verkauft, verraten usw.

Erregt fast schon ekel, wenn ich mir vorstelle, wie Schröder damals wirklich an die Macht gekommen sein könnte: "Du verhilfst mir zur Macht, und ich liefere dir das Volk"

Die SPD "weiß" wie der Mensch lebt, die CDU weiß wie man ihn berechnet. Beide leiten sie die Geschicke des Landes.... toll ist was anderes

[ nachträglich editiert von Schmollschwund ]
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26.03.2014 11:28 Uhr von Knutscher
 
+0 | -1
 
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Seit Schröder hat sich die SPD zu einem Haufen von willfährig Opportunisten entwickelt die jedes sozial- und rechtsstaatliche Prinzip dem eigenen und fremden Interessen unterordnen.

Der Bürger ist nur noch Ressource und Humankapital, das man meistbietend Verkauft

CDU & SPD zusammen, sind so rechts, das sie sogar die NPD noch rechts überholen
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26.03.2014 12:16 Uhr von perMagna
 
+1 | -0
 
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"Es gehört einem griechischen Reeder"

Jetzt verstehe ich auch, warum die SPD in ein Fass ohne Boden investieren will.

Gute Idee, billig in Griechenland investieren und deutsche Steuergelder über Umwege in die Parteikasse spülen.
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26.03.2014 12:56 Uhr von Hallominator
 
+3 | -0
 
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Ich mag mich jetzt als Außenseiter outen, aber ich finde, dass politische Parteien keine eigenen Unternehmen unterhalten sollten. Für eine Partei sollte das jeweilige Gedankengut und die öffentliche Unterstützung wichtig sein, NICHT der wirtschaftliche Erfolg von irgendwelchen Unternehmen.
Denn so braucht man sich nicht wundern, wenn die Politik freudig die Beine für die Wirtschaft breitmacht und alles versaut, wofür sie eigentlich stehen sollte.
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26.03.2014 17:19 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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Ich bin kein SPD Fan.

Aber was ist so seltsam daran das eine Firma mal eine Fehlinvestition macht. `?

Die News sagt ja auch das die diese Firma auch andere Bereiche hat wo sie investiert.

Das allgemeine Problem ist doch. Bei Firmenverflechtungen und um eine solche handelt es sich hier, besteht immer ein Risiko das irgendwo was schief geht.

Eine gute Firma sieht da zu, das sie das geregelt bekommt, oder verkauft den Laden.

Also absolut nix besonders. Und wenn nicht grade ne Partei da was zu sagen hätte, nicht mal eine SN wert. Obwohl ich mir bei dieser Aussage nicht sicher bin ;)

Gruß

BIGPAPA

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