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USA: Anwalt klagt gegen Scientology, weil Sekte ihm wertlose Kurse aufgeschwatzt hat

Der Anwalt Vance Woodward verklagt Scientology wegen Vertragsbruchs in Kalifornien. Er sagt, man hätte ihm wirkungslose Kurse für 200.000 Dollar aufgeschwatzt.

Vance Woodward wurde mit 14 Scientology-Mitglied in Kanada. 2007 fragte er nach dem psychologischen Service der Sekte. Ihm wurden Kurse und Auditings angeboten. Der Kläger sagt, diese hätten seine Probleme nur verschlimmert.

Scientology sagte ihm, wenn er mehr Auditings machen würde, würde das helfen. Er hat alle seine Ersparnisse, seine Privatrente und noch einen Kredit investiert. Der Kläger sagt, er wurde psychologisch von Scientology Spendensammlern manipuliert.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Anwalt, Scientology, Sekte
Quelle: www.courthousenews.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 20:49 Uhr von LuisedieErste
 
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Aspirin oder ein Psychologe wären billiger gewesen...

insgesamt hat der denen 600.000 Dollar für letztlich nichts gezahlt, 200.000 will der wieder...


Der Kläger sagt, er wurde psychologisch von Scientology Spendensammlern manipuliert.

Jede andere Erklärung dafür, denen 600.000 Dollar in den Rachen zu schieben, wäre auch nicht mehr zu akzeptieren...

aber warum muss man bei Spendensammlern was bezahlen? Seit wann "kauft" man mit "Spenden" Kurse und Audtings? sind wir da wieder beim Widerspruch Business / Religion?

trotz allem, auch wenn ich irgendwie vor Lachen auf dem Boden liege: hoffe, er bekommt sein Geld zurück und einen guten Psychologen...

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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25.03.2014 21:05 Uhr von Sonny61
 
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Klage abweisen, denn Dummheit muss bestraft werden!
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25.03.2014 21:10 Uhr von LuisedieErste
 
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langsam bin ich echt dafür, dass gesamt Sektenvermögen-egal ob Scientology, OSA, SeaOrg- egal wo- egal ob es Immobilien, unbebaute Grundstücke, Konten oder die Luxuskarossen des Gurus sind- zu beschlagnahmen oder einfrieren zu lassen


am Donnerstag, was bei diesen Sektenmitgliedern der "Stats-Day" sein soll, ist wohl wichtig aber ich weiss nicht genau, was das ist

entscheidet der Staatsanwalt in Belgien, ob Scientology als krimielle Organisation wegen Betrug (was auch sonst?), Erpressung und Missachtung der Privatspäre angeklagt wird

wenn man dann noch die Aussagen von Aussteigern in Berlin, die Verurteilung von Sektenmitgliedern in Frankreich, die Aussagen über Kinderarbeitslager, die Klagen von Ex-Mitgliedern wie den Garcias und die Tatsache, dass man sich fragt, wie sogenannte "Spender" auf die Idee kommen, teilweise bis zu 13,5 Millionen (!!!) Dollar für einen Sektenstaubfänger, für den man vmtl. nicht mal auf ebay was bekommt und einen "Titel" den man bei jedem Gratis-Online-Spiel bekommt zu zahlen, wie man (Scientology-Organisation) darauf kommt 3,8 Millionen Dollar für ein Grundstück in Australien zu zahlen, das mal 205.000 gekostet hat und keine erkennbare Wertsteigerung hat

ist es an der Zeit, das Sektenvermögen mal einzufrieren...ist meine Meinung
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25.03.2014 21:43 Uhr von LuisedieErste
 
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@sukor74

in diesem Fall könnte es noch die "Nicht-Trennung" zwischen angebl. Religion und Business werden

wie kann man denn für "Spenden" Auditings "kaufen"?
da gibt es höchstens eine Spendenquittung für

in Texas ist die Sekte auch schon auf die Nase gefallen, man kann nicht behaupten, man würde wirtschaftliche Interessen schützen wollen und dann noch mit -was war das- religiöse Redefreiheit? kommen...

beim Ex-Sea-Org Mitglied Jillian wurden von den gerade mal 8 Dollar die Woche noch Dollar für Geschenke für David Miscavige einbehalten, und der ist Chef des RTC und dessen Aufgabe ist Vermarktung...

wenn in Belgien angeklagt wird, dann u.a. wegen Erpressung: wie nennen die das dann? Spenden? wegen Betrug und illegaler Ausübung medizinscher Tätigkeiten wurden Sektenmitglieder in Frankreich zu Knast verurteilt

gerade in den Fällen frag ich mich, warum man da nicht Konten einfrieren und z.B. Immoblien beschlagnahmen kann...

Betrug in Frankreich, eventuell wegen Betrug und Erpressung bald in Belgien angeklagt und in Berlin betteln die Aussteiger

echt, schon mal mit ehrlicher Arbeit versucht?

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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25.03.2014 22:44 Uhr von LuisedieErste
 
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@Sukor

man weiss, wer nicht (!) profitiert:

die SeaOrg, die Kinder in Arbeitslagern, die Mitglieder in Berlin, die mit 10 Personen in 3 Zimmern wohnen,

also ist die Frage, wer profitiert

die Anwälte von Miscavige sind wohl ziemlich teuer, einer soll in Texas 10.000 Dollar pro Tag kosten

bei den ganzen Klagen gegen die Sekte brauchen die viele Anwälte

dann ist die Frage, wem gehören die Immobilien und Grundstücke?
auf wen ist der ganze Kram definitiv in Grundbüchern eingetragen?

d a s zu wissen, würde vermutlich ein paar wesentliche Fragen beantworten

denn angeblich "spenden" Mitglieder in Deutschland, davon werden -v o n w e m?- Immobilien gekauft, die aber den Mitgliedern nicht gehören, statt dessen zahlt die Org bzw. der Verein noch Miete-a n w e n ?

und auf wen sind die Grundstücke in Australien und in Clearwater und auch Twin Peaks oder diese "Alien Landebahn? in New Mexico oder die Gold Base eingetragen?

offensichtlich machen die sehr viel in und mit Immobilien

man kann Auskünfte aus dem Grundbuch bekommen, allerdings weiss ich nicht, ob das was kostet und ob da jeder fragen darf

was David Miscavige betrifft: profitieren wird der auch aber auch der ist nur ein Mensch, offensichtlich ohne Kinder, also mehr als Luxuskarossen und Whiskey kaufen kann der auch nicht...

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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25.03.2014 22:49 Uhr von LuisedieErste
 
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geht doch nichts über Google:

in Österreich kann wohl j e d e r Grundbucheinsicht verlangen


in Deutschland geht es mit Grund bzw. Interesse, P r e s se kann auch nachfragen

http://de.wikipedia.org/...


wie das in den USA und Australien ist, hab ich nicht gegoogelt

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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25.03.2014 22:56 Uhr von LuisedieErste
 
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wär ich bei der Presse, würd ich erst mal in Berlin fragen, wo 10 Personen bzw. Sektenmitglieder in einer 3 Zimmer Wohnung wohnen sollen

oder auch in Dresden? wo es den Fall mit den Friseuren gibt

in Hamburg, wo die nicht zu "Hamburg räumt auf" dürfen und

in Österreich darf j e d e r

da soll ein OSA Mitarbeiter oder Mitglied übrigens privatinsolvent sein...a b e r die Sekte ist da präsent also wem gehören die Immobilien denn?
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25.03.2014 23:29 Uhr von Kostello
 
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Mit den Kursen versprechen die, dass man damit sein Leben verbessert. Das sind nicht nur bloß Philosophiestudien. Die drängen die Leute dazu die Kurse zu machen, auch wenn die nicht können. Die suggerieren, dass es nichts wichtigers gibt. Bei den Kursen wird man von denen bearbeitet. Wenn man die Fragen beantwortet, bestätigt man autmomatisch, dass man mit den gemachten Aussagen übereinstimmt. Man muss vollkommen unnötig seinen Kurstermin einhalten oder einen Tag vorher absagen. Dort findet kein Vortrag statt. Die Kurse haben zu wenig Pausen zwischendurch. Nach dem Kurs, muss man am E-Meter Aussagen, ob man einen Gewinn beim Kurs erzielt hat, ob man möchte, dass andere Menschen auch Scientology bekommen und einen Erfolgsbericht schreiben. Bei mir waren es immer neue Sichtweisen des Lebens.

In Scientology heißt es, dass soziale Persönlichkeiten gegen Unfug protestieren und das man diese Menschen fördern muss.
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26.03.2014 01:21 Uhr von montvache
 
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Da kann man nur sagen, blöder kann man nicht sein. Was will der denn in dieser Sekte?
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26.03.2014 01:26 Uhr von LuisedieErste
 
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@Kostello

lies mal, weshalb der Anwalt klagt: weil er der Sekte einen K r e d i t , seinen 411k Plan und seine Ersparnisse in den Rachen geschoben hat und statt besser ging´s ihm schlechter...

und nun will er sein Geld zurück
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26.03.2014 02:21 Uhr von Rychveldir
 
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Man darf gespannt sein. Das ist ein schöner Präzedenzfall.
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26.03.2014 08:55 Uhr von Religion-News
 
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Es gibt keinen psychologischen Service bei Scientology und das weiß der Anwalt (Vance Woodwar) genau.

Die Wahrheit wird wahrscheinlich so sein, dass er sich mit den Scientologen überworfen hat und nun seine ganze Kohle wiederhaben will.

Ich gehe davon aus, dass diese Klage wie viele dieser Art in den USA abgewiesen wird.
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26.03.2014 09:31 Uhr von Xenu_sucks
 
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@ Sekten-News

Die Wahrheit ist, dass er über 600.000 $ an die $ekte gezahlt hat, darunter auch 200.000 $ Vorauszahlungen für "counseling services", die er nie bekommen hat!
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26.03.2014 09:53 Uhr von XenuLovesYou
 
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#Sekten-News

Mit den Scientologen überworfen?

Wie kann man sich mit ´den ethischten Menschen´ entzweien? Wie kann man mit ´dem freundlichsten Platz auf der Erde´ (Flag) auseinander geraten?

Beides behauptet die Scientology-Sekte.

FAKT ist, Flag hat ihn wegen seinem Asthma rausgeschmissen!

Das ist die Wahrheit, nicht deine konstruierten Fantasien, die nur ein Ziel haben: Deine kriminelle Sekte um jeden Preis zu schützen.

Wer nicht selbst denkt, der wird gedacht (wie Religion-News). Er hat sich dem Diktat der Gruppe linientreu unterworfen.
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26.03.2014 22:59 Uhr von Xenu_sucks
 
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@ AA (Ex-SaWe)

Dein Geschreibsel entbehrt jedweder Logik!

" In Scientology gilt die Regel, dass jemand, der unzufrieden mit den kirchlichen Diensten ist, seine Beiträge zurückverlangen kann."

Klar kann man seine Beiträge zurück verlangen. Nur kriegen tut man sie nicht!

"Das abgeschlossene Seminar oder Auditing darf aber nicht länger als 3 Monate zurückliegen."

Die Seminare oder Auditings haben zum grossen Teil noch gar nicht sattgefunden!
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27.03.2014 10:46 Uhr von Kostello
 
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Bei den Entrichteten Beiträgen für die Kurse handelt es sich derzeit um Spendengelder. Schon möglich, dass die davon etwas zurückerstatten. In drei Monaten stellt man dies auch nicht fest. Man macht immer mehr, damit sich irgendwann ein Erfolg einstellt und vertraut darin ganz der Scientology. Was ist mit den übrigen Schäden, welche man erleidet? Die Kurse werden den Leuten zu Zeiten aufgedrängt, wo sie wichtigere Dinge erledigen müßten. Die Kurse sollen dazu führen, dass Menschen sich ändern. Man wird auch zu Investition außerhalb von Scientology angehalten. Man soll den Kontakt zu anderen Leuten abbrechen. Unter den schädlichen Folgen kan man ein ganz Leben lang leiden.

Und was ist mit den Todesopfern? Ich heiße das T4-Programm der Nazis nicht gut. Das war aber noch humaner, als das was Lisa McPherson, Konrad Aigner oder Biggi Reichert geschehen ist. Wie will man die entschädigen? Bei Letzterer hat man Brandnarben am Kopf gefunden. Das einzige, was mir dazu einfällt, sind Zapper, welche auch der Scientology ein Begriff sind. Vermutlich wollten sie die gegen Parasiten im Kopf behandeln, welche ihr Depressionen bescherrt haben sollen. Dabei war die vermutlich nur überfordert worden und deshalb ausgelaugt. Man muss sich mal vorstellen, wie impertinent das ist.

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