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NSA-Skandal/Spitzentreffen: Facebook-Chef Mark Zuckerberg unzufrieden (Update)

Am vergangenen Freitag lud US-Präsident Barack Obama (52) die Chefs der US-Internetkonzerne, darunter Facebook, Google und Dropbox, zu sich ins Weiße Haus zum Spitzentreffen ein, um nach dem NSA-Skandal Vertrauen zurückzugewinnen und für seine Geheimdienstreform zu werben (ShortNews berichtete).

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (29), der sich bei Obama bereits vor dem Treffen telefonisch beschwert hat, zeigte sich enttäuscht und will weiter für bessere Bürgerrechte kämpfen. Auch Google-Gründer Larry Page (40) zeigte sich unzufrieden und fordert über die Überwachung eine öffentliche Debatte.

"Die Regierung hat zwar hilfreiche Schritte unternommen, um die Überwachungsaktivitäten zu reformieren. Diese sind aber einfach nicht genug. Die Menschen rund um den Globus haben das Recht zu erfahren, ob ihre Daten bei Facebook sicher sind", ließ der Internet-Gigant nach dem Treffen verlauten.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Chef, Facebook, Skandal, NSA, Mark Zuckerberg
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 20:51 Uhr von asorax
 
+6 | -0
 
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"Die Menschen rund um den Globus haben das Recht zu erfahren, ob ihre Daten bei Facebook sicher sind"

knappe antwort: nein^^
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25.03.2014 21:08 Uhr von Sonny61
 
+2 | -0
 
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Was hat dieser "Gutgläubige" erwartet? Ehrlichkeit-Offenheit!
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26.03.2014 06:35 Uhr von Borgir
 
+3 | -1
 
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Gerade Facebook will für Bürgerrechte kämpfen. Aha. Na ja, wer solche Plattformen nutzt muss auch damit leben, dass seine Daten sonstwohin verkaut werden.

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