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Bayern: Überalterung der Gesellschaft führt zu Mangel an Spenderblut

Es ist nicht nur die fehlende Bereitschaft, Blut zu spenden, die dazu führt, dass die Blutkonserven immer weniger werden. Auch in Zukunft ist keine Besserung in Sicht, denn einer der Hauptgründe für den Rückgang der Blutkonserven ist die Überalterung der Gesellschaft.

Wie das Bayerische Rote Kreuz (BRK) mitteilte, nimmt die Anzahl der spendefähigen Bürger im Altersbereich von 18 bis 68 Jahren immer weiter ab.

Nach den Berechnungen des BRK ist zu erwarten, dass die Zahl der Blutspender bayernweit bis zum Jahre 2031 um circa zwölf Prozent sinken wird.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bayern, Gesellschaft, Mangel, Überalterung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 18:46 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -0
 
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Hier in Niedersachsen (die haben ja sicher das selbe Problem) kriegt man für die Spende gradmal ein paar belegte Brote und 2 Glas Cola. Wow... _DAS_ lockt natürlich Spender ohne Ende an, gell?
In BW gabs da wenigstens ein reichhaltiges Buffet zum vollmampfen.
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25.03.2014 19:28 Uhr von xarxes
 
+1 | -0
 
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Bei uns in NRW gibt es auch immer belegte Brötchen und was zu trinken, abunzu mal einen Regenschirm oder einen Kugelschreiber.
Daher gehe ich immer im Uniklinikum spenden, gibt wenigstens 20€ und ein Buffet.
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25.03.2014 19:41 Uhr von Prentiss2014
 
+4 | -2
 
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Sicher nicht gänzlich falsch, was ihr so schreibt. Das DRK verkauft auch gerne deutsche Konserven ins Ausland, einfach weil es hochwertig ist und eben gut verkauft werden kann.
Allerdigns zu glauben, dass von diesem Geld nur irgendwelche Taschen gefüllt werden, finde ich zu einfach.
Vielleicht denkt ihr mal anders übers Spenden, wenn ihr unschuldig in einen Unfall verwickelt seid und selber Fremdblut braucht - zum Überleben.

Wer Blut spendet wegen dem Obulus, macht es sowieso aus den falschen Gründen.
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25.03.2014 20:30 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@Prentiss2014

Das DRK verkauft nicht zum Unkostenpreis. Das DRK macht "Gewinn" den es allerdings sofort wieder investiert. Sie wollen ja Gemeinnützig bleiben.

Und dann ist es nur legitim was davon abhaben zu wollen. Das ist immerhin mein Blut. Und wenn ich sehe das jemand das verkauft was ich verschenke, kriegt der nichts mehr von mir.

So einfach ist das.

Und wenn es erst knallen muss damit sich was ändern, dann ist das so.
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25.03.2014 21:00 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -0
 
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@Prentiss2014

Bei einer Blutspende gehts nicht nur um die 500ml rote Flüssigkeit. Es kostet mich regelmäßig Zeit und ich bin danach auch immer 1-2 Tage leicht angeschlagen. Das mit einer Brotzeit für ein paar Euro abzugelten ist schon irgendwo unverschämt. Nein - ich will kein Geld für die Spende aber etwas mehr wär schon gut.

Ich für mich würde mir zum Beispiel eine bessere _persönliche_ Betreuung während der Spende wünschen und keine ´Massenabfertigung´. Denn Einsamkeit ist ein ernstes Problem in unserer Gesellschaft und wenn man wenigstens während der Spende jemanden an seiner Seite hätte würd das auch einige animieren hinzugehen. Alleingelassen werden mag irgendwie keiner so recht.

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