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Papst Franziskus thematisiert Polygamie-Kultur und wachsende Armut in Afrika

Anlässlich des ad-limina-Besuchs im Vatikan hat Papst Franziskus den Bischöfen von Guinea-Conakry einen Brief überreicht, in dem er die grassierende Armut in Afrika und die Polygamie-Kultur thematisiert.

Vor allem die Polygamie kritisiert hier der Pontifex und erklärt, dass die Bischöfe stärker die traditionelle Ehe zwischen einem Mann und einer Frau fördern sollen, damit dieses Bild in der Gesellschaft verankert wird.

Weitere Probleme in Afrika seien auf die zahlreichen verschiedenen christlichen Konfessionen in Afrika zurückzuführen. Dadurch würde jeder einzelne daran gehindert, die Frohe Botschaft zu verbreiten. Des Weiteren erklärte der Papst, dass es die Aufgabe jedes Christen sei, für Gerechtigkeit und Frieden zu kämpfen


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Papst, Afrika, Papst Franziskus, Armut, Franziskus, Polygamie
Quelle: de.radiovaticana.va

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 18:02 Uhr von einerwirdswissen
 
+6 | -0
 
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"Des Weiteren erklärte der Papst, dass es die Aufgabe jedes Christen sei, für Gerechtigkeit und Frieden zu kämpfen."

Er möchte doch bitte mal bei Frau Merkel,EU,USA vorbei schauen.
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25.03.2014 18:03 Uhr von shadow#
 
+7 | -2
 
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Kondome könnten helfen...
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26.03.2014 09:19 Uhr von endurance3
 
+0 | -0
 
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@ einerwirdswissen
Also was sich heute als Christ bezeichnet, ist wirklich ungeheuerlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Herr Obama oder Herr Bush oder eine Frau Merkel wirkliche Christen sind.
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26.03.2014 13:22 Uhr von maxyking
 
+0 | -1
 
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Die Armut wächst nicht in Afrika nur die Bevölkerung nimmt rasant zu deshalb gibt es immer mehr Arme. Prozentual gesehen gibt es aber immer weniger Menschen die von einem Dollar oder weniger leben müssen. Das Problem ist also zu viel Menschen und dass lässt sich nur mit Bildung lösen denn bessere Bildung bedeutet immer weniger Geburten. Aber das sagt der Papst natürlich nicht den Bildung ist der natürliche feind jeder Religion und in Afrika sind sie ja noch so richtig bereit die Scheiße egal aus welcher Richtung zu glauben.

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