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EU-Richtlinie: Drogenhandel wird zu Bruttoinlandsprodukt gezählt

Die Statistikämter setzen ab September 2014 eine EU-Richtlinie um, wonach der Drogenhandel demnächst zum Bruttoinlandsprodukt zählt.

Damit kann von einem Plus von bis zu drei Prozent durch den "Wert" des Drogenhandels gerechnet werden.

Das europäische Statistikamt Eurostat wird demnach auch Vorleistungen für Waffen einrechnen, die als Investitionen gerechnet werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Drogenhandel, Bruttoinlandsprodukt, EU-Richtlinie, Statistikamt
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 13:14 Uhr von einerwirdswissen
 
+8 | -0
 
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Das könnte bedeuten,dass man ja seine Einnahmen aus dem Verkauf bei der Steuer angeben darf.
Ob das Jobcenter dann auch Drogendealer vermittelt?
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25.03.2014 13:21 Uhr von Knutscher
 
+4 | -0
 
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Aha.....demnächst also Drogen nur noch vom Dealer ihres Vertrauens ;-P

Steuernummer, Gewerbeschein und Lizenzen vorausgesetzt !
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25.03.2014 15:00 Uhr von quade34
 
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Die Grünen an die Macht. Durch Hanf zu mehr Mampf.
EU erblühe!
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25.03.2014 22:40 Uhr von muhkuh27
 
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Ach deswegen die ganzen Zigeuner :)
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27.03.2014 17:35 Uhr von sfmueller27
 
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Darauf haben die Holländer und Italiener seit Jahrzehnten gehofft und gewartet!
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11.10.2016 14:19 Uhr von Mauzen
 
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Und wie genau soll das funktionieren? Schätzwerte zum BIP rechnen? Die Statistiken werden immer lächerlicher, hauptsache die Wirtschaft sieht gut aus.

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