25.03.14 12:44 Uhr
 294
 

"Vacquinol-1": Möglicherweise neuer Wirkstoff gegen aggressiven Hirntumor gefunden

Glioblastome sind eine bösartige und schwer zu heilende Form von Hirntumoren. Sie wachsen schnell und wuchern im umliegenden Gewebe. Selbst mit einer Kombination aus Bestrahlung, Chemotherapie und Operation beträgt die Überlebensrate nur zirka zwei Jahre ab Diagnose.

Eine Substanz, die in den 40er Jahren gegen Malaria entwickelt wurde, könnte nun den Durchbruch bei dieser Erkrankung bedeuten. Gross angelegte Tests an Mäusen ergaben eine Überlebensrate von sechs bei acht Mäusen bis 80 Tage, denen zuvor menschliche Glioblastomzellen injiziert wurden.

Der Tumor bildet nach Verabreichung des Wirkstoffes Blasen, die platzen. Die Krebszelle geht dann daran kaputt. Diesen Effekt gibt es schon ab einer Dosis, bei der normale Körperzellen, Stammzellen und andere Krebszellen keine Reaktion zeigen. Dies berichten schwedische Forscher im Fachblatt "Cell".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Wissenschaftler, Tumor, Wirkstoff, Substanz
Quelle: www.scienceticker.info

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland
Meteorologie nimmt neue Wolkenart auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Supermarkt klärt über die wahre Herkunft des Osterhasen auf
Merkel fordert von EU endlich gemeinsame Flüchtlingspolitik
Hameln: Mann schleift Frau hinter Auto her - Anklage wegen Mordversuchs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?