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Gummersbach: Frau baut Unfall, weil Navigerät herunterfällt - Hoher Schaden

Einer 41-jährigen Autofahrerin fiel während der Fahrt durch Gummersbach-Derschlag ihr Navigationsgerät herunter.

Als sie es aufheben wollte, verriss sie das Steuer und fuhr gegen einen Wagen der an der Straße parkte. Dieser wurde nach vorne geschoben und stieß mit einem anderen Wagen zusammen.

Insgesamt belief sich der Schaden auf 30.000 Euro. Die Unfallverursacherin erlitt leichte Blessuren.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Unfall, Schaden, Navigationsgerät, Gummersbach
Quelle: www.westline.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 11:20 Uhr von Hirnfurz
 
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Zahlt sowas die Versicherung?^^
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25.03.2014 12:35 Uhr von Orphaned
 
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Erstmal zahlt die Versicherung...dann wird man selber in Regress genommen. Ist ja klares Selbstverschulden und Fahrlässig.
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25.03.2014 12:40 Uhr von Jlaebbischer
 
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Erstmal zahlt ie Haftpflicht. Aber bei grober Fahrlässigkeit kommt schnell die Rückforderung an den Versicherungsnehmer.
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25.03.2014 15:31 Uhr von omar
 
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Die Versicherung zahlt. Die Prozente gehen hoch. Fertig...
Grobe Fahrlässigkeit kann man hier schwer nachweisen.
Wenn z.B. die Navihalterung (Saugnapf) sich gelöst hat, und das Ding polternd runtergefallen ist, und man greift dann reflextartig danach, um es aufzufangen, dann wäre das ja nachvollziehbar (wenn auch doof). Die Versicherung greift auch bei solchen Fehlern.

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