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Nordrhein-Westfalen startet Projekt zur Prävention von Salafismus

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger startet gemeinsam mit 16 Institutionen - unter anderem mit Jugendämtern, Jobcentern, Moscheegemeinden und der Polizei - ein Projekt, das junge Menschen davor schützt, in die Salafisten-Szene abzurutschen. Die Kontaktstellen befinden sich in Bochum, Düsseldorf und Bonn.

Laut Verfassungsschutz sollen etwa zehn Prozent der 1.800 Salafisten in Nordrhein-Westfalen gewaltbereit sein. Man akzeptiere ausdrücklich religiöse Überzeugungen, aber keinesfalls Gewalt, um extremistische Ziele durchzusetzen.

Dem siebenköpfigen Trägerverein, der von Jäger in Düsseldorf im Gebetsraum der Deutsch-Islamischen Moscheestiftung gegründet wurde, gehören vier Muslime an.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Projekt, Prävention, Salafismus, Ralf Jäger
Quelle: www.derwesten.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 10:55 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+4 | -2
 
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Ein Schritt in die richtige Richtung auf jeden Fall. Finde ich gut und würde ich unterstützen, auch für Hilfen an Nazis, Linksradikale und Bayernfans :D
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25.03.2014 11:23 Uhr von FrankCostello
 
+7 | -1
 
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Baut endlich Internierungslager für diesen Abschaum...

[ nachträglich editiert von FrankCostello ]

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