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USA: Krim-Krise zeigt es deutlich - Präsident Barack Obama ist überfordert

Der vor sechs Jahren gewählte und gefeierte US-Präsident Barack Obama, der bereits nach einem Amtsjahr den Friedensnobelpreis gewann, scheint müde und am Ende. Der durch den Syrien-Krieg, die NSA-Affäre und die Krim-Krise zermürbte Präsident sieht sich dem öffentlichen Spott in der Heimat ausgesetzt.

Obama, der mit guten Ideen gestartet war, sie letztendlich aber unter anderem wegen eines kompromissunfähigen Kongresses und eines schlechten Teams nicht umsetzen konnte, wird vielleicht nur als erster schwarzer Präsident in die Geschichtsbücher eingehen. Seine Macht nimmt zusehends ab.

Ein Publizist tituliert Obama als Schwätzer, Lachnummer und hochbegabten Selbstdarsteller. Die politische Stimmung in den USA ist vergiftet, da keine der geplanten Reformen Obamas gelungen ist. "Der ,Heilsbringer‘ wirkt heute distanziert und isoliert.", so Karl-Theodor zu Guttenberg.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, Krise, Barack Obama, Überforderung
Quelle: www.bild.de

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