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Adrian Bowyer: "3D-Drucker werden sich verbreiten wie PCs"

Der Brite Adrian Bowyer, Gründer von RepRap und Pionier auf dem Gebiet der 3D-Drucker, gab in einem Interview Auskunft über seine Sicht der Zukunft der 3D-Drucker.

Zum einen glaube er, dass es noch in diesem Jahrzehnt einen RepRap-3D-Drucker geben wird, der sich zu 95 Prozent selbst repliziert. Außerdem sagt Bowyer, würden die 3D-Drucker sich in den nächsten Jahren verbreiten wie PCs.

Bowyer stellt seine Erfindungen stets frei und gut dokumentiert zur Weiterentwicklung zur Verfügung. Ähnlich wie die Erfinder vor ihm, wie Tim Berners-Lee, Bill Gates und Steve Jobs, lässt er sich von Kritikerin kaum beeindrucken.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, Interview, Drucker, 3D-Drucker, Verbreitung
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 10:18 Uhr von Darkness2013
 
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Diese Drucker werden sich nicht so verbreiten denn um selber mal etwas zu entwerfen braucht man CAD Kenntnisse und die hat nicht jeder.
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25.03.2014 10:55 Uhr von 3D-grenzenlos.de
 
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@Darkness2013: Und vom Internet behauptet man damals, es wird sich nie durchsetzen. Alle Haushalte benötigten einen Netzwerkanschluss. Unmöglich die überall zu verlegen. Und für transatlantische Kommunikation müssten Kabel durch den Atlantik gelegt werden. Wie verrückt ;-)
Aber @benni-88 hat recht: Der Zugriff auf die Geräte wird in den nächsten 1-2 Jahren rasant zunehmen. Ein Aussage zur Verbreitung der Geräte in Haushalten ist vage, da sehr von den weiteren technologischen Entwicklungen abhängig.
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25.03.2014 11:24 Uhr von Omega-Red
 
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@Darkness2013
Was spricht denn z.B. dagegen sich solche Dateien im Netz einzukaufen und dann auszudrucken obwohl man selbst keine Kenntnisse besitzt? Ich denke das wird in Zukunft das Geschäftsmodell von einigen Shops werden. Ersatzteile oder ganze Produkte wird man sich selbst drucken können. Kann auch nicht jeder der heute einen Drucker hat etwas mit Bildbearbeitung anfangen.
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25.03.2014 14:41 Uhr von jo-28
 
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Hm, da bleiben noch 5,5 Jahre um die Qualität, Genauigkeit, Materialfestigkeit etc. um den Faktor 10 zu verbessern. Bis dato sind die Dinger leider Hauptsächlich für Spielzeug, Dekokrams, einfache Abdeckungen etc. zu gebrauchen. Kommt mechanische Belastung und Genauigkeit von unter 1mm hinzu wirds ganz schnell unbrauchbar.
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26.03.2014 19:04 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Ich denke mal, die Welt hat einen Bedarf von 3 Stück 3D-Druckern...


Wenn die Dinger nicht absichtlich niedergedrück werden, dann wird die Welt in 50 Jahren vollkommen anders aussehen, ganze Industriegebiete können dann zu einer Wiese gemacht werden, und keiner muss mehr arbeiten.

Heute z.B. war ich in einem Werk, das Europaletten im grossen Stil repariert.
Diese werden zukünftig einfach ausgedruckt, superstabil und superleicht aus Metall oder Kunststoff, mit einer Struktur wie superkleine Honigwagen.
So wird es mit allen Gegenständen in Zukunft werden.
Nur noch Rohstoffherstellung, und Ausdrucken, zig Arbeitsschritte werden übersprungen.

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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26.03.2014 19:32 Uhr von Neoliberaler
 
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Ich glaub kaum, dass die "Revolution" noch 50 Jahre dauern wird. Ich denke es wird vieeeel weniger sein. Aber das wird die Zeit zeigen.

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