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München: Sexerpresser wird verurteilt, unter anderem zu Facebook-Verbot

Am gestrigen Montag fällte eine Richterin im Münchener Amtsgericht ein ungewöhnliches Urteil.

So wurde ein 21-jähriger Kaufmann zu zwei Jahren Jugendstrafe, für die er aber nur vier Wochen einsitzen muss, sofern dieser soziale Arbeit leistet, verurteilt. Auch ein Facebook- und Whatsapp-Verbot für ein halbes Jahr, sowie 3.000 Euro Schmerzensgeld gehörten zum Urteil.

Der Mann hatte jungen Mädchen Reichtum vorgegaukelt und sie dazu gebracht, via Videochat nackt vor ihm zu posieren. Dabei machte er Screenshots und erpresste die Opfer damit, die Bilder zu veröffentlichen, falls diese nicht Sex mit ihm haben würden. Der Täter war geständig.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Facebook, Urteil, Verbot, Erpresser
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2014 10:01 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+7 | -0
 
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Es handelt sich um sechs Mädels. Schon krasse Geschichte, wie dreist ein Bengel, mehr ist er nicht, sein kann. Das Lächerlichste sind meiner Meinung nach die vier Wochen Gefängnis, da hätte man den ruhig länger wegsperren können!
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25.03.2014 21:52 Uhr von Sonny61
 
+3 | -0
 
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Das ist keine Strafe das ist Befreiung!
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31.03.2014 16:55 Uhr von knuggels
 
+0 | -0
 
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Schon erschreckend, zu was sich junge Mädchen alles hinreissen lassen wenn man ein dickes Portemonnaie vorgauckelt. Da sieht man wieder, dass jede Frau käuflich ist - und bei manchen bekommt man die Leistung schon bevor man bezahlt.

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