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Atomstrom: Europäische Kraftwerke kaum gegen äußere Einwirkungen geschützt

Heute trafen sich Staats- und Regierungschefs aus 53 Ländern zum Nukleargipfel in Den Haag. Ein Thema war dabei auch die unzureichende Sicherung europäischer Kernkraftwerke gegen Bedrohungen wie Terroranschläge, Diebstahl von radioaktivem Material oder Flugzeugabstürze.

Die Europäische Gruppe der Regulierungsbehörden für nukleare Sicherheit (ENSREG) kommt zu dem Ergebnis, dass fast alle europäischen Atomkraftwerke nicht ausreichend gegen Hochwasser oder Erdbeben geschützt sind.

Absolute Sicherheit bringt letzten Endes nur der Ausstieg aus der Atomenergie. Bei dem Gipfel werden jedoch weder die grundsätzlichen Gefahren der Kernenergie noch Pläne zum Abbau atomarer Bestände diskutiert werden.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Sicherheit, Kraftwerk, Atomstrom
Quelle: home.1und1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 19:39 Uhr von OO88
 
+2 | -0
 
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die gefahr kommt von innen und nicht von außen
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24.03.2014 19:48 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -1
 
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"Atomstrom: Europäische Kraftwerke kaum gegen äußere Einwirkungen geschützt" (sfmueller27)
Das ist auch nicht wirklich was Neues.

Daran kann man erkennen, was für Quatsch der 11. September war.
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24.03.2014 20:11 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -1
 
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Wozu gibt es denn in Deutschland Patriot Raketen man verhängt einfach ein Flugverbot um das Kraftwerk und wer nicht hören will muss fühlen so einfach den schaden trägt dann die Fluggesellschaft fertig.
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24.03.2014 20:45 Uhr von ewin12000
 
+4 | -2
 
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"Wozu gibt es denn in Deutschland Patriot Raketen man verhängt einfach ein Flugverbot um das Kraftwerk und wer nicht hören will muss fühlen so einfach den schaden trägt dann die Fluggesellschaft fertig. "

Da wirst du wohl so ziemlich jedes Flugzeug direkt nach dem Start in Frankfurt, Hamburg oder München abschiesen müssen.
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25.03.2014 08:54 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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Frank,
das ist eine supertolle Idee, so ca. 300 Passagiere präventiv umzulegen- die dürfen den Kurs schlie´sslich demokratisch mitbestimmen, also: wer nicht hören will- selber schuld...da trifft es dann sicher keine Unschuldigen.
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25.03.2014 11:13 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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Seth,
die Atomwaffen werden aufwändig gesichert und von eigenen Schutzstaffeln bewacht- deutsche Atomkraftwerke kann man mit einer Handvoll unbewaffneter Ökos stürmen, und im Falle eines Terroranschlags ist die Kuppel eines Meilers gut erkennbar, der Bunker für Atomwaffen hingegen ist nicht so auffällig und höchstwahrscheinlich auch viel stabiler.
Hinter den AKWs stehen irgendwelche Manager mit finanziellen Interessen, hinter den Atomwaffen steht das Militär.

Also- mir wären deswegen Sprengköpfe lieber als unsere Schrottmeiler mit den aufgrund von grundlegenden Fehlberechnungen und Fehleinschätzungen falsch dimensionierten Betonkuppeln...(im Prinzip will ich natürlich beides nicht hier haben).

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