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Baden Baden: Religionslehrer darf keine Räumlichkeiten an Bordell vermieten

Ein jüdischer Religionslehrer hatte sechs Jahre lang zwei Wohnungen vermietet, in denen durch die Mieter ein Bordell betrieben wurde. Nachdem sein Arbeitgeber, die israelitische Religionsgemeinschaft Baden, davon Wind bekommen hatte, wurde eine ordentliche Kündigung ausgesprochen.

Gegen diese Kündigung hatte der Religionslehrer geklagt. Das Arbeitsgericht Karlsruhe hatte über diesen Fall am 14. März entschieden und die Kündigung als rechtmäßig bestätigt.

Die Begründung lautet, dass es sich um einen "schweren Verstoß gegen die Loyalitätspflichten gegenüber seinem jüdischen Arbeitgeber aufgrund seiner Vorbildfunktion als Religionslehrer" handelte. Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baden, Bordell, Miete, Religionslehrer
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 19:11 Uhr von knuggels
 
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Einer interessante Rechtssprechung begegnen wir da. Sollten Loyalitätspflichten nicht mit allen Berufen einhergehen und daher für alle Berufe mit Vorbildfunktion gelten, also auch für zB Politiker, Lehrer, Alice Schwarzer... ?
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24.03.2014 20:18 Uhr von ILoveXenuuu
 
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haha :D Mit dem Urteil kann man aber wirklich dann viele FICKEN
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25.03.2014 12:41 Uhr von langweiler48
 
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Was hast du denn gegen den Gauck? Wenn eine Frau damit klar kommt, sollte er eine haben, kann er machen was er will.

Ein leider vor kurzem verstorbener Kumpel lebte 30 Jahre 6 Monate in Thailand und 6 Monate in Deutschland, war mit einer Deutschen verheiratet und hatte eine Frau in Thailand.
Die beiden Frauen haben sich gut verstanden. Die beiden haben sich nur deshalb nicht scheiden lassen, weil sie ihr Kapitaltest zusammenhalten wollten.

Ein Pfarrer vermietet seine Wohnungen für das älteste Gewerbe der Welt. es ist ein Gewerbe, wenn es richtig geführt wird, Steuern bezahlt legitim. Also warum kündigen?

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