24.03.14 16:33 Uhr
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Nach Kritik: "Tatort"-Kommissarin wird nicht wie Holocaust-Opfer heißen

Die Schauspielerin Margarita Broich sollte in ihrer neuen Rolle als "Tatort"-Kommissarin nach einer Frau benannt werden, die im KZ Theresienstadt ermordet wurde.

Nach Protesten und Kritik wird die Krimi-Figur nun jedoch nicht Selma Jacobi heißen.

"Offenbar gibt es Menschen, deren Gefühle ich dadurch verletzt habe", so Broich am Montag. "Das tut mir leid, und dafür möchte ich mich entschuldigen."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Opfer, Name, Tatort, Holocaust, Benennung, Kommissarin
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 16:38 Uhr von Justus5
 
+10 | -1
 
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Wieso entschuldigt sie sich dafür? Müssten das nicht die Drehbuchschreiberlinge?
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24.03.2014 16:39 Uhr von der_robert
 
+8 | -2
 
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Der Zentralrat der Juden ist empört.
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24.03.2014 16:56 Uhr von Darkness2013
 
+8 | -2
 
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Wie kann man da gefühle verletzten ist doch nur ein Name mehr nicht.
Warum entschuldigt sich die Frau, hat sie was falsch gemacht , nein, also was soll das.

Mir geht es mittlerweile aufn Sack das jeder dahergelaufene kommen kann und jammert das man seine gefühle verletzt hat und danach fordern kann wie er will solange es kein Deutscher ist.
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24.03.2014 17:33 Uhr von frederichards
 
+5 | -1
 
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Zur WM wieder kräftig die deutschen Fahnen schwenken, damit die Presse und die Politiker wieder vor Scham in den Boden sinken.
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24.03.2014 17:55 Uhr von Azureon
 
+5 | -2
 
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Was hat ein fiktiver Name einer Tatortkommissarin mit einem Holocaust Opfer zu schaffen?

Idiotenvolk...
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24.03.2014 18:20 Uhr von olli58
 
+2 | -2
 
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@ frederichards
Warum nur zur WM ?
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24.03.2014 18:21 Uhr von derstraubinger
 
+2 | -3
 
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Der Zentralrat der Antisemiten ist empört!
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24.03.2014 22:46 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -1
 
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Deutschland, weit hast du es gebracht. Am Besten wäre es wahrscheinlich, wenn man nix mehr sagt oder schreibt. Dann muß man sich nicht dauernd für jeden Mist entschuldigen. Wundert mich fast, daß man überhaupt noch Adolf heißen darf.
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25.03.2014 18:45 Uhr von derstraubinger
 
+1 | -0
 
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"Was hat ein fiktiver Name einer Tatortkommissarin mit einem Holocaust Opfer zu schaffen?"

Weil es kein fiktiver Name war und ist, sondern es sich hier um ein echtes Opfer des Holocaust handelt.

http://www.tagesspiegel.de/...

Eva Braun wäre doch eine gesunde Alternative gewesen und alle hätten sich gefreut! :))

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