24.03.14 15:35 Uhr
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IWF empfiehlt Schweiz negative Einlagezinsen

Der Internationale Währungsfond empfiehlt der Schweizerischen Notenbank, notfalls mit dem Verhängen eines negativen Zinses Gelder gegenüber den Schweizer Banken, den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro beizubehalten.

Es laufe Gefahr, dass ein weiterer Anstieg des Schweizer Franken rasch zu einem Deflationsdruck führen könne.

So sollen mehr Kredite durch die Institute vergeben werden, durch den Strafzins und somit wieder verstärkt Geld in die Wirtschaft gepumpt werden.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, IWF, Zinsen, Einlage, negativ
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 15:35 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+7 | -2
 
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Auf gut Deutsch bedeutet das Ganze: Wir sollen weniger sparen und mehr konsumieren. Dinge kaufen, die wir uns eigentlich nicht leisten können.
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24.03.2014 16:10 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+3 | -2
 
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@Don ... und was ist der beste Weg um wieder stetiges Wachstum zu erreichen? Einen Krieg führen, alles zerstören und wieder alles super, toll aufbauen. Seit eh und je wird das so praktiziert, nur war da nicht viel seit dem 2. Weltkrieg. Ich bin gespannt wann Lobbyisten und Banken den 3. Weltkrieg anzetteln. Mit der "Krim-Krise" gehen wir ja schon mal in die "richtige" Richtung..
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24.03.2014 16:22 Uhr von knuggels
 
+2 | -2
 
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Hoffentlich kollabiert das gesamte Finanzsystem, BEVOR diese Schergen einen Krieg anzetteln können.
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25.03.2014 11:05 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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ich bin ja nun weiss Gott kein Schweiz-Fan wenn es um Finanzpolitik geht, sehe hier aber kein Schweizer Problem, bestenfalls zeigt es sich dort aufgrund der vorhandenen, gebündelten Geldmenge sehr stark: Geld, welches dem Markt entzogen wird schadet der Wirtschaft - weltweit und dementsprechend in unserer heutigen Welt auch national, selbst wenn es für den einzelnen (Person oder Firma) Vorteile haben mag. In gewissem Masse sind Rücklagen sinnvoll und notwendig, gerade Firmen können da nicht drauf verzichten, aber wir haben vorallem immer mehr Privatpersonen, welche hohe Millionen, gar Millarden binden ohne davon wirklich was auszugeben.
Von daher sollte man es weltweit so handhaben, damit kein Anzeiz besteht Geld zu sparen, sondern der Besitzer alleine um den Wert zu erhalten gezwungen ist es dem Wirtschftskreislauf wieder zuzuführen (wenn nicht freiwillig dann eben über entsrechende Zinsen/Steuern). Ob durch einfaches ausgeben/verprassen, oder durch Investitionen ist erstmal egal: nur solange Geld im Umlauf ist hilft es der Wirtschaft.
Das eine florirende Wirtschaft oftmals ökologische Probleme mit sich bringt ist eine andere Sache (weshlab man das gesamte System vielleicht mal überdenken sollte, immer mehr, mehr und nochmals mehr geht auf Dauer nicht)

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