24.03.14 14:50 Uhr
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Fußball: Profi-Vereine entscheiden sich gegen Torlinientechnik

Frankfurt am Main: Nach dem "Phantomtor von Sinsheim" am 18. 10.2013 und andauernden Diskussionen über eine Torlinientechnik, entschieden sich die 36 deutschen Profifußball-Verein gegen die Einführung einer Torlinientechnik.

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert erklärte: "Das ist ein demokratisches Votum, was es aus unserer Sicht zu akzeptieren gilt". Ligapräsident Reinhard Rauball fügte hinzu: "Bis auf weiteres hat sich dieses Thema aus unserer Sicht erledigt".

Das Phantomtor erzielte Stefan Kießling von Bayer Leverkusen im Spiel gegen 1899 Hoffenheim per Kopfball durch ein Loch im Außennetz. Der Fall des gegebenen Treffers, der keiner war, landete vor dem DFB-Sportgericht.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bundesliga, Profi, Absage, Torlinientechnik
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 14:53 Uhr von Bobbelix60
 
+7 | -0
 
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Schade. Man hinkt technisch gesehen somit weiterhin hinterher.
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24.03.2014 15:44 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -0
 
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Und so wird die deutsche Torlinientechnik zum neuen Transrapid...überall eingesetzt, nur nicht in Deutschland...
Ich hab bisher nur gehört, dass Bayern und Bremen dafür gestimmt haben...aber sonst finde ich leider noch keine Abstimmungsergebnisse dazu...im Prinzip egal, aber ich möchte beim nächsten "Phantomtor" schon gerne wissen, ob die Mannschaft dann zu Recht jammert oder besser die Klappe halten sollte...
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24.03.2014 16:53 Uhr von magnificus
 
+3 | -1
 
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Als Fan bleibt mehr zum diskutieren. Warum die Vereine aber dagegen sind, weiss wohl nur der Geier.
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25.03.2014 08:31 Uhr von jo-28
 
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Billigheimer sindse, mehr nicht. Lieber weiter Millionen auf dem Transfermarkt und an Trainer verblasen.
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25.03.2014 08:37 Uhr von Hygrom72
 
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Im Radio wurden Gründe genannt, warum die Mehrheit dagegen gestimmt hat.

Zum einen wäre es für viele Vereine zu teuer gewesen. Die Anlage kostet pro Tor 500.000 Euro.

Zum anderen waren da viele traditionell eingestellt und meinten, Sport sollte nicht zu sehr von Technik dominiert werden, es müsse auch noch menschliche Entscheidungen von Herz und Verstand im Spiel bleiben.

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