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Budapest: Holocaust-Mahnmal ignoriert jüdische Opfer

In Ungarns Hauptstadt sorgt derzeit ein Holocaust-Mahnmal für Aufregung, denn jüdische Opfer werden hier ignoriert.

Der Entwurf, der in Budapest steht, sorgt auch für ästhetische Kritik, er sei "künstlerisch geschmacklos, kitschig und unzulässig", so Géza Komoróczy, emeritierter Professor für Judaistik.

Das Denkmal stellt einen Adler dar, der sich auf den wehrlosen Erzengel Gabriel stürzt, wobei der Adler die Nazis symbolisiert und Gabriel die christlichen Ungarn.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Opfer, Holocaust, Denkmal, Juden, Budapest, Mahnmal
Quelle: taz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 14:56 Uhr von Darkness2013
 
+5 | -4
 
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wenn ein Adler Nazis symbolisiert, sollten wir ganz schnell jeden Adler ausrotten und auch die gleichnamige Modekette sofort schließen.
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24.03.2014 17:37 Uhr von Jesse75
 
+12 | -1
 
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Das Mahnmal in Berlin ignoriert alle nicht jüdischen Opfer.
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24.03.2014 18:50 Uhr von ILoveXenuuu
 
+1 | -0
 
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@Jesse75 richtig!
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25.03.2014 09:29 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@Unique:
richtig, aber vielleicht gibt es auch dort mehre Mahnmale, oder es sind welche geplant. Warum sollte man kein Denkmal nur für Ungarn machen, was außerdemauch ungarische Juden mit erfasst.
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25.03.2014 13:51 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Soviel zum Thema "blabla ftw "...

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