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USA: Imbiss verkauft nur Essen aus Ländern, die mit Amerika verfeindet sind

Ein Imbiss in Pittsburgh macht mit einem einzigartigen Konzept von sich reden: "Conflict Kitchen" verkauft nur Essen von Feinden der USA.

Kunden wird nur Essen serviert, das aus verfeindeten Ländern wie Kuba, Iran oder Nordkorea stammt, aktuell steht die afghanische Küche auf dem Speiseplan.

Geleitet wird der Imbiss von dem Künstler Dawn Weleski und dem Kunstprofessor Jon Rubin. Zu den jeweiligen Menüs gibt es auch Ausstellungen und Vorträge über das jeweilige Land.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Essen, Amerika, Feind, Imbiss
Quelle: www.stern.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 14:18 Uhr von bpd_oliver
 
+59 | -2
 
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Essen aus Ländern, die mit Amerika verfeindet sind... Damit dürfte der Imbiss eine gigantische Auswahl an Lebensmitteln haben ;)
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24.03.2014 14:53 Uhr von CommanderRitchie
 
+5 | -15
 
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24.03.2014 15:36 Uhr von Serhat1970
 
+3 | -2
 
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Also jedes Essen aus jedem Land ;)
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24.03.2014 15:42 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+4 | -4
 
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Man sollte den Titel umdrehen: Imbiss verkauft nur Essen aus Ländern, mit denen Amerika verfeindet ist.
Sorum würde ein Schuh draus!
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24.03.2014 15:58 Uhr von dommen
 
+3 | -1
 
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@Carnap: Deutsche Küche ist in den USA ziemlich beliebt. Das muss ich euch sogar als Schweizer zugestehen.
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24.03.2014 17:49 Uhr von xenonatal
 
+5 | -0
 
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Neu auf der Speisekarte: Russisch Brot
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24.03.2014 19:59 Uhr von uhrknall
 
+1 | -2
 
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Wenn diese bescheuerten Saktionen nicht wären...

Ich habe gerne die iranischen Pistazien gefuttert, die es zuletzt noch in Tschechien gab. Jetzt hab ich mir das Pistazien-Naschen insgesamt agbewöhnt dank der EU.

Eigentlich staune ich, dass man in Amiland diesbezüglich mehr zu kaufen bekommt als hier.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]
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24.03.2014 21:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -1
 
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Wenn man sich die Webseite des Imbiss ansieht, dann steht dort:
"countries with which the United States is in conflict"

Das klingt natürlich gleich nicht mehr sensationell wie "verfeindet".

Zum Projekt an sich: klingt nach einer guten Sache :)
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25.03.2014 11:50 Uhr von mr. wolf
 
+0 | -0
 
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Davon kann man gar nicht fett und Cholesterin-verseucht werden ...

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