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Ex-US-Präsident Jimmy Carter hat Angst vor Überwachung: Er schreibt lieber Briefe

Der ehemalige amerikanische Präsident Jimmy Carter hat Angst vor der Internetüberwachung und greift deshalb zur Briefkommunikation.

"Wenn ich mit einem ausländischen Staatenlenker auf private Art und Weise kommunizieren möchte, tippe ich oder schreibe ich per Hand einen Brief, bringe ihn zur Post und schicke ihn ab", so der Friedensnobelpreisträger Carter. "Denn ich glaube, wenn ich eine E-Mail sende, wird sie ausgespäht".

Carter kritisierte eine deregulierte Politik, die von den US-Geheimdiensten missbraucht werde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Präsident, Ex, Angst, Brief, US, Überwachung, Jimmy Carter
Quelle: derstandard.at
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 13:38 Uhr von Rheinnachrichten
 
+4 | -0
 
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Die Sorge des Ex-US-Präsidenten ist nicht unbegründet und wird auch hierzulande von vielen geteilt. Dazu:

http://www.koeln-nachrichten.de/...
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24.03.2014 15:18 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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Wohl "Das Leben der Anderen" nicht gesehen?!
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24.03.2014 16:50 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -0
 
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Sowas weiß nicht nur der ehemalige Präsident. Sowas wissen auch alle die, die wirklich etwas böses im Sinn haben. Was diese ganze Überwachungsfarce hinfällig macht. Und das nicht erst seid Snowden.

http://www.chip.de/...
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25.03.2014 09:42 Uhr von blade31
 
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Briefe kann man echt einfacher lesen als E mails einfach mit Wasserdampf den Kleber lösen...
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25.03.2014 13:43 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -0
 
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@Insaint & Blade

Wenn jemand gezielt überwacht wird, habt ihr zwar recht (z.B. als ehem. Präsident sollte man da vorsichtig sein).
Aber solange man noch auf keinem Radar auftaucht, ist es logistisch unmöglich Briefe so massenhaft zu lesen wie eMails.
Alleine die Deutsche Post verteilt täglich 66 Millionen Briefe ( http://de.wikipedia.org/... ). Es ist logistisch unmöglich diese alle zu lesen und dann noch dem Empfänger in passendem Zeitrahmen zuzustellen.

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