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Großbritannien: Polizei zahlt rund 120 Euro, um eine Glühbirne wechseln zu lassen

Durch Budgetkürzungen stehen bis zu 65 Polizeistation rund um London vor der Schließung, an manchen Orten wird das Geld aber immer noch sinnlos ausgegeben.

Eine Rechtsanwältin fand heraus, dass die Metropolitan Police einer Wartungsfirma jedes Mal bis zu 120 Euro bezahlt, damit diese eine defekte Glühbirne auswechselt. Sie hatte einen Tipp von verärgerten Beamten erhalten, die mit den aktuellen Zuständen unzufrieden waren.

Der Vorstandschef des Bundes der Steuerzahler nannte eine solche Summe "verrückt". Die Polizei sagte, eine solche Summe setze sich aus der Position der Leuchte und der Art der verwendeten Glühbirne zusammen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Euro, Großbritannien, Glühbirne
Quelle: metro.co.uk

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 13:07 Uhr von Rechtschreiber
 
+16 | -2
 
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Ist ja klar. Glühlampen wären deutlich billiger, aber leuchtende Birnen - das MUSS einfach teuer sein.
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24.03.2014 13:43 Uhr von Tattergreis
 
+5 | -2
 
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Ich biete weniger, 100€ inc. MWST und mit 14 tätige Garantie.
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24.03.2014 13:46 Uhr von Dr.Eck
 
+9 | -0
 
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Was für ein Glühbirne ist das ? Ist damit evtl. die Neonbeleuchtung des Gebäudes gemeint ?

Zu wenig Infos .. zu viel Polemik .. schlechte News.
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24.03.2014 14:11 Uhr von Boon
 
+6 | -0
 
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Ist einfach erklärt:
Ein Wartungsvertrag o.ä., diverse Anfahrtskosten, Arbeitszeitpauschale für 30min etc.

Da überall "gespart" wird bei den Behörden, wird alles ausgelagert - blöd nur, dass die Firmen die die Verträge bekommen, diese natürlich so gut wie möglich melken denn "ist ja nur der Staat".
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24.03.2014 14:27 Uhr von quade34
 
+7 | -1
 
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Es ist eine Frage der Versicherung. Verunglückt ein Beamter bei der Ausführung einer Fremdtätigkeit, so ist er ungeschützt. Es gibt so viele unsinnige Anweisungen und dennoch haben sie für viele einen grundlegenden Vorteil. Ein Hausmeister einer Schule machte früher alles und war auch gegen alles versichert. Heute ist für die verschiedensten Tätigkeiten immer mehr Fachwissen und Kompetenz erforderlich. So splittet sich die Tätigkeit immer mehr auf, Das geht bis zum völligen Handlungsverbot und der Degradierung zum Aufschreiber und Melder.
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24.03.2014 14:42 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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Man sollte Glüh-Obst generell verbieten.
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24.03.2014 14:50 Uhr von Daffney
 
+5 | -2
 
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Wie viele Beamte benötigt man, um eine kaputte Glühbirne auszuwechseln?
45. Einen, um die Birne auszuwechseln, und 44, um den Papierkram zu erledigen.
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24.03.2014 16:50 Uhr von Thomas-27
 
+4 | -3
 
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Die Erklärung der Polizei erscheint mir einleuchtend:

"Die Polizei sagte, eine solche Summe setze sich aus der Position der Leuchte und der Art der verwendeten Glühbirne zusammen. "

Das wird also vermutlich eine Lampe sein, die nur sehr schwer erreichbar ist und wenn da jedes mal vorher ein Gerüst aufgebaut werden muss um die Glühlampe zu wechseln, wird man da auch nicht die günstige Glühlampe vom Discounter verwenden, sondern möglicherweise eine Qualitäts-LED.

Und wo ist jetzt das Problem?
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24.03.2014 17:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Bekannter von mir macht den Hausmeister einer Kirche. Da ist mir auch mal aufgefallen, dass Glühbirnen in 15 meter Höhe an 10 meter langen Kabeln hängen. Wie man die Lampen in dieser Höhe wechselt ist mir schleierhaft.
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24.03.2014 18:44 Uhr von Trallala2
 
+1 | -1
 
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Wird bei uns im Haus auch gemacht. Der Hausmeister ruft den Elektriker um die Glühbirnen auszutauschen. Der kostet keine 120 Euro, aber immer noch die Hälfte. Für eine Glühbirne.
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24.03.2014 19:38 Uhr von OO88
 
+2 | -0
 
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ein steiger kostet in deutschland locker mal 200 euro für 4 std. auch ein handwerker kommt unter 50 euro erst gar nicht. an und abfahrt auch noch mal extra.
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24.03.2014 19:49 Uhr von Paganini
 
+5 | -0
 
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Aus diesem Grund werden z.B. Straßenbeleuchtungen in der Regel dann gewechselt, wenn die noch ohne Probleme funktionieren. Hört sich auch nach Verschwendung an, spart aber tatsächlich enorm Kosten, denn dann kann man die Außeneinsätze der Monteure viel präziser planen, anstatt bei jeder einzelnen defekten Leuchte einen neuen Einsatz auszulösen.
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26.03.2014 07:00 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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War bei uns im Verein ähnlich, nur nicht mit Glühbirnen, sondern mit Nahrungsmitteln, die wir bei Festen verkauft haben. Als ich dann den Job übernahm und wie es üblich sein sollte eine Ausschreibung gemacht habe, haben wir bei den Getränken bis zu 20% und bei den Nahrungsmitteln 10 % eingespart. Leider bin ich dann den Job 15 Jahre lang nicht mehr los geworden.

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