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Türkei: Modelabel Chanel soll systematischen Schmuggel begangen haben

Gegen das französische Modelabel Chanel werden in der Türkei schwere Vorwürfe wegen "systematischem Schmuggel" vorgeworfen. So wird dem Luxusunternehmen vorgeworfen, die Einfuhr von Waren ohne Zollanmeldungen vorgenommen haben.

Laut französischen Medienberichten wurde der Fall mittlerweile an den Generalstaatsanwalt im Istanbuler Bezirk Bakirköy übergeben. So sollen der Türkei-Leiter der Firma und zwei weitere Mitarbeiter wissentlich am Schmuggel beteiligt gewesen sein. Ihnen drohen zwei bis zehn Jahre Haft.

Einige Produkte, die in Istanbuler Chanel-Shops verkauft würden, sollen per Koffer, von als Kurier agierenden Mitarbeitern des Unternehmens, eingeführt worden sein.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Türkei, Schmuggel, Chanel, Modelabel
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 12:21 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+7 | -4
 
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Ich habe mal einen interessanten Bericht darüber gesehen wie, ich glaube es war "Gucci", in irgendwelchen heruntergekommenen Baracken in Italien von illegalen Vietnamesen produzieren lässt - ganz offiziell. Schon krank dieser Kapitalismus.
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24.03.2014 12:41 Uhr von opheltes
 
+4 | -2
 
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Ohne solche Taten wird man kein Millionaer. Jeder traegt seinen Dreck dazu bei.

So ist der Mensch - ich wahrs. auch :>

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