24.03.14 11:48 Uhr
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Minden: Tür eines Geschäfts verletzt Kundin - Sie erhält 5.000 Euro Schmerzensgeld

Im November 2008 wollte eine Frau in einem Sonderpostenmarkt einkaufen gehen. Kurz bevor sie eintrat schloss die automatische Tür und verletzte die Frau. Sie erlitt eine Gehirnerschütterung und einen Nasenbeinbruch.

Daraufhin verklagte die Kundin den Betreiber des Ladens. Dieser sah aber nicht die Schuld bei sich, sondern gab dem Vermieter des Ladenlokals die Schuld. Dieser sei für die Wartung der Tür zuständig.

Das Bielefelder Landgerichts entschied gegen den Ladenbesitzer und gab der Frau Recht. dieser wurden 5.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Für die Wartung der Tür sei der Ladeninhaber zuständig.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Tür, Schmerzensgeld, Minden
Quelle: www.nw-news.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 12:52 Uhr von rubberduck09
 
+11 | -1
 
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Es kann und muss mir als Kunden _scheissegal_ sein wer für die Wartung zuständig ist denn mein Ansprechpartner wird immer der Ladeninhaber sein - der kann dann gerne die Kosten nach hinten abwälzen.
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24.03.2014 13:35 Uhr von daiakuma
 
+0 | -6
 
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100 euro hätten gereicht... meine güte...
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24.03.2014 14:51 Uhr von langweiler48
 
+5 | -0
 
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@daiakuma ........

würdest du genauso denken, wenn es dir passiert wäre?

Ich bitte um eine ehrliche Antwort.

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