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Medienunternehmer kauft deutsche Alternative zu Whatsapp

"Der Bedarf für sichere Kommunikation im Internet wächst stark, darum erwarte ich weiter hohes Wachstum von Hoccer", sagt Firmen-Gründer von Hoccer Jérôme Glozbach de Cabarrus (39). Hoccer ist die Firma, in die Medienunternehmer Dirk Stroer jetzt mit 50 Millionen Euro eingestiegen ist.

Mit der Investition sicherte sich Stroer 51 Prozent der Anteile der in Köln und Berlin ansässigen App-Schmiede Hoccer. So wird Stroer, einer der größten Werbeunternehmer Europas, einen Teil der 50 Millionen Euro will man in bar zahlen, um die Entwicklung der Technik voranzutreiben.

So können Nutzer mit der ersten App "Hoccer Classic" Daten gut geschützt von einem Smartphone auf das andere übermitteln. Bei der Messenger-App "Hoccer XO" können User per SMS, Mail oder persönlich ansprechen.


WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Alternative, Medienunternehmer, Hoccer
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 11:30 Uhr von Brain.exe
 
+22 | -3
 
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"Der Bedarf für sichere Kommunikation im Internet wächst stark"

Nein tut er überhaupt nicht du Idiot. Die Leute Interessieren sich einen scheiss für ihre Sicherheit oder sichere Kommunikation.
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24.03.2014 14:17 Uhr von KPF-Geronimo
 
+7 | -0
 
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Dem kann ich nur zustimmen. 90% der I-Netnutzer ist die Sicherheit sch.... egal
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24.03.2014 17:19 Uhr von DoctorWho
 
+0 | -1
 
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An Brain.exe und KPF-Geronimo:

Und auf welche Daten und Zahlen stützt ihr eure Aussagen?
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24.03.2014 18:12 Uhr von Hatuja
 
+3 | -0
 
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"Stroer, einer der größten Werbeunternehmer Europas", investiert 50 Millionen Euro (51 Prozent der Anteile) in eine App für sichere Kommunikation!?

Also wer da nicht hellhörig wird...

Vielleicht interpretiere ich da zu viel hinein, aber wenn ICH eine Firma für 50 Millionen Euro kaufen würde, dann nur weil ich einen noch größeren Gewinn daraus erwarte. Und es gibt meiner Meinung nach kein Gewerbe, welches mehr auf Datenschutz und ähnliches scheißt, als die Werbeindustrie!

"Ihre Kommunikation wird 100% sicher verschlüsselt übertragen (nachdem unsere Servern sie ausgewertet und wir die gewonnenen Daten verkauft haben)!"
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24.03.2014 21:22 Uhr von Read3R
 
+1 | -1
 
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Nur weil Whatsapp in der hand von Faceook ist, und die Medien nur von Überwachung, NSA etc. pipapo überquellen. Heißt das noch lange nicht das die User sich von dem eingelebten Whatsapp jetzt verabschieden, und "alternativen" mit Sicherheit es jetzt schaffen die Klippen zu besteigen.
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25.03.2014 10:09 Uhr von thrillme
 
+1 | -0
 
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"Und auf welche Daten und Zahlen stützt ihr eure Aussagen? "

Ist an der Tatsache zu erkennen, dass WhatsApp laut eigenen Angaben täglich 15 Millionen neue Nutzer gewinnt. Plus: ich arbeite lange genug im IT-Bereich, um zu wissen, dass den meisten Usern ihre Privatsphäre im Web reichlich egal ist. Viele fühlen sich von neuen Snowden-Leaks sogar schon belästigt(krank) und haben nicht vor, ihr Nutzerverhalten zu ändern.

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