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Russland: Unternehmen meiden Geschäfte und ziehen Kapital ab

Aufgrund der politischen Spannungen zwischen Russland und anderen Nationen wegen der angespannten Lage in der Ukraine, ziehen viele deutsche Unternehmen ihr Kapital ab.

Das Problem ist allerdings, dass das meiste Kapital in Unternehmen gebunden ist, die ihren Standort in Russland haben.

Ein Abzug hätte Folgen, da auch bekannte Firmen wie BMW, VW oder Siemens in Russland produzieren. Das bisherige Investitionsvolumen für Russland beläuft sich nach Schätzungen auf über 20 Milliarden Euro bezogen auf die letzten Jahre.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Unternehmen, Kapital
Quelle: www.morgenpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 11:06 Uhr von Naikon
 
+10 | -1
 
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Anstatt vor Russland weg zu laufen, sollten die den Amerikanern lieber weniger in den Arsch kriechen!
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24.03.2014 11:38 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -3
 
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@Naikon

Der Unterschied ist der, dass wenn ich als Unternehmen in den USA investiere, dann muss ich mir keine Sorgen machen, dass ich morgen enteignet werde, oder sich die Rahmenbedingungen drastisch ändern. Das ist in Russland ganz anders, wie die vergangenen Jahre oftmals gezeigt haben.

Auch hat Russland, egal wie man da nun dazu steht, mit seinem Vorgehen gezeigt, dass die wirtschaftliche Stabilität einfach nicht gewährleistet werden kann. Die nächsten Jahre werden zeigen, dass Russland wirtschaftlich, auch weil der Handel und die Investitionen stark zurück gehen werden, kein gutes Pflaster ist um sein Geld anzulegen.

Alles in allem, und egal wie man sich in diesem Konflikt nun positionieren mag, bietet Russland aktuell einfach keine Investitionssicherheit, weil man schlicht nicht weiß, wie die aktuelle Entwicklung weiter geht. Also sucht man sich andere Investitionsmöglichkeiten. Das Freihandelsabkommen zwischen EU und den USA wird da noch mal einen merklichen Umbruch schaffen.

Wie ich schon mal sagte - Es wird spannend zu sehen, ob es das auf viele Jahre verlorene Vertrauen wert war, dass man sich die Krim einverleibt hat. Das kann nur Russland und Putin beantworten. Und sehen wird man es erst, wenn es die Menschen, und vor allem die Oligarchen, im Portemonnaie spüren werden, was zwangsläufig passieren wird.
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24.03.2014 11:46 Uhr von Xaardas
 
+12 | -0
 
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Ich weis ehrlich gesagt garnicht mehr so genau wem ich noch was glauben soll in diesem Fall.

Angefangen mit der ganzen Ursache der Krise. Auf der einen Seite sagen unsere Medien, dass die Ukraine sich gegen ihren Präsidenten erhoben hat um der Demokratiewillen. Auf der anderen Seite lese ich, dass die Revolte von einer kleinen Minderheit ausging und die Mehrheit den Präsidenten behalten wollte.

Nun ist Putin in die Krim gegangen und die Medien betiteln die Aktionen als Besetzung und nennen das Demokratiefeindlich. Auf der anderen Seite sind die Russischen Soldaten auf der Krim scheinbar willkommen, weil die Bevölkerung vor den Unruhen und der Gewalt in der Ukraine angst hat.

Unsere Medien schreien förmlich nach einem Weltkrieg und bei den Drohungen der USA und der EU ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass das alles eher nach Einflussgewinn und nicht nach Menschenrechten riecht.

Dazu kommen noch diverse Diskrediterversuche irgendwelcher Russischer Reporter, die in zweifelhaftem Kontakt zu westlichen, Pro-Kriegs Oganisationen stehen.
Was ist außerdem aus der Meldung geworden, dass Putin nur nach langem Warten gegen die Vertragsbrüche der EU vorgeht, die eigentlich eine Gebietserweiterung nach Osten (also alles Östlich von Deutschland) unterbinden sollte.

Ich weis ehrlich gesagt nicht, wer hier der größte Agitator ist. Außerdem ist die Glaubwürdigkeit aller Parteien mehr als Fragwürdig. Obama, dessen Friedensnobelpreis nun alles andere als gerechtfertigt erscheint. Putin, der als Despot seit jeher in seinem Land gemacht hat was er will, oder die EU, die einzig und alleine wirtschaftliche Interessen verfolgt....gekrönt von einer Frau Merkel, die eine Beschneidung der Medien in der Türkei nicht als Zernsur betrachten will.

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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24.03.2014 11:54 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -2
 
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@Xaardas

Glauben kannst du in der Geschichte keiner Seite, weswegen es mich auch immer wieder überrascht, wie viele, gerade hier bei SN, einem Despoten wie Putin zujubeln.

In solchen Konflikten ist die Wahrheit das erste was leidet, und beide Seiten versuchen für sich die ultimative Wahrheit zu beanspruchen. Beide Seiten setzen dabei auf Propaganda, und der jeweils andere ist stets der Schuldige.

Die Wahrheit ist wahrscheinlich, dass sie alle Unrecht haben und gleichzeitig auch wieder Recht. Es gibt einfach kein richtig oder falsch. Die Wahrheit liegt immer im Auge des Betrachters, und natürlich am Ende bei den Geschichtsschreibern und Gewinnern.

Fakt ist aber doch, und wenn das mehr Leute verstehen würde, dann würde es heute auch ganz anders aussehen - Beide Seiten haben Fehler gemacht, beide haben sie Schuld auf sich geladen, keine der Seiten geht es wirklich um die Menschen, sondern nur um Macht, und da ist nicht zuletzt die Ukraine maximal Spielball und Mittel zu Zweck, und wahrscheinlich handelt keine der Seiten in irgendeiner Form rechtlich einwandfrei.

Es gibt nicht DEN Schuldigen, sondern es gibt maximal viele Schuldige, und das was im Moment versucht wird ist es, zu versuchen aufzuwiegen, wer denn nun viel schuldiger ist als der andere. Auge um Auge. Schuld lässt sich aber nicht aufwiegen und es löst auch keine Konflikte und bringt keine Lösungen. Es geht hier maximal um Machterhalt und Machtdemonstration. Mehr nicht. Dazwischen die Menschen, die aber am Ende für das Prozedere unwichtig sind.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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24.03.2014 12:17 Uhr von Xaardas
 
+2 | -0
 
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@Bildungsminister:

Sicherlich hast du nicht ganz unrecht, aber ich vermisste in diesem Konflikt für mich, den Versuch diplomatisch zu sein, sowohl von den russischen Kräften, aber besonders von dem ach so demokratischen Westen....also uns. Wenn ich das noch richtig in erinnerung habe, haben wir zuerst die Verhandlungen abgebrochen und sofort die kriegstrommeln geschlagen (Was ich schonmal verdächtig finde, da wir uns normalerweise eher den Mund zerreden, als zu den Waffen zu greifen).

Vielleicht ist es das, was vielen an Putin in diesem Fall eher zusagt. Außerdem möchte ich anmerken, dass die Propaganda gegen den bösen, kinderfressenden Russen schon eine Weile wieder auf hochtouren läuft und von daher ist es vielleicht eine instiktive Handlung, skeptisch zu sein, ob Putins Regierung nun in diesem Fall wirklich die Partei ist, die sich im Unrecht befindet. <- Das spiegelt auch meine Meinung wider, was aber nicht heißen soll, dass ich ein Anhänger Putins wäre.

Und zum Thema Wahrheit:

Leider schreibt der Sieger die Geschichte immer so, dass er der Gute und alle anderen die Bösen waren. Ich muss dir aber Widersprechen, denn Wahrheit liegt nicht im Auge des Betrachters. Als schönes Beispiel ist hier die Deutsch - Französische Aussöhnung zu nennen. Nachdem beide Seite Jahrzehte lang versucht haben den jeweils anderen zu Diskreditieren, haben sich beide Parteien zusammengesetzt und gemeinsame Geschichtsbücher geschrieben, die die Wahrheit erzählen.
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24.03.2014 12:26 Uhr von SpiritOfMatrix
 
+1 | -0
 
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Wer sich ein bisschen in der Geschichte auskennt wird hier Parallelen(frappierende) finden, die damals zum 2. Weltkrieg geführt haben. Nur das hier diesmal ein Menschenhasser fehlt( was ja nicht is kann ja noch werden). Zumindest mach die lieben durchgeknallten Oberhäupter alles das es wohl jetzt soweit kommt. Wirtschaftszusammenbruch in einigen Ländern Europas, Spionage und Polikparanoiker sorgen schon dafür das wir bald alle in Khaki und bewaffnet durch die Gegend rennen. Nur weil die ihre Scheiße nicht auf die Reihe bekommen. Ganz ehrlich kaum einer da oben hat es verdient und zu "Führen"! Wieso frieren wir, das Volk aller Länder, nicht mal kurzerhand die Konten unserer Politiker ein? Machen sie zahlungsunfähig und lassen sie ein Jahr hungern. Damit sie kennenlernen was es heißt den ganzen Tag durch die gegen zu rennen um sein Beschissenes Leben auf die Reihe zu bekommen. Mal sehen wievielte Kriege es dann noch gibt!?! Damit die Dekadenz da oben endlich erkennt das sie mit unseren leben spielen nicht mit ihren. Die sind immer zu Letzt dran, das ist auch eine Tatsache. Denn sie werden kommen wenn alles vorbei ist und dann rollen noch mal Köpfe. Also da oben reist euch zusammen! Sonst werdet ihr auch an die reihe kommen! Ach noch was das ist weder eine Drohung noch sonst was. Das ist Geschichtsunterricht.

[ nachträglich editiert von SpiritOfMatrix ]
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24.03.2014 13:13 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ Xaardas

"Auf der anderen Seite lese ich, dass die Revolte von einer kleinen Minderheit ausging und die Mehrheit den Präsidenten behalten wollte."

Dann wäre der Präsident wohl kaum nach Russland geflohen, sondern maximal in eine andere Stadt.





" Auf der anderen Seite sind die Russischen Soldaten auf der Krim scheinbar willkommen, weil die Bevölkerung vor den Unruhen und der Gewalt in der Ukraine angst hat."

Das ist vollkommen irrelevant. Selbst wenn die Abstimmung völkerrechtlich legitim gewesen wäre, was sie nicht war, hätte Russland dort nicht einfach einmarschieren dürfen.

Die Krim war (und ist es de jure noch immer) Bestandteil des Staates Ukraine. Dort haben russische Soldaten außerhalb der ihnen zugestandenen Rechte durch den Pachtvertrag nichts, aber auch gar nichts, zu suchen - egal wie beliebt oder unbeliebt sie sein mögen.




"Was ist außerdem aus der Meldung geworden, dass Putin nur nach langem Warten gegen die Vertragsbrüche der EU vorgeht, die eigentlich eine Gebietserweiterung nach Osten (also alles Östlich von Deutschland) unterbinden sollte."

Solche Verträge gab und gibt es nicht. Was es gab und gibt sind halbseidene mündliche Äußerungen vereinzelter westlicher Politiker.

Wogegen Putin aber ganz klar verstoßen hat ist das Budapester Memorandum von 1994, welches überhaupt erst dafür gesorgt hat, dass die Ukraine ihre Nuklearwaffen abgibt.




"Ich weis ehrlich gesagt nicht, wer hier der größte Agitator ist."

Völkerrechtlich fraglos Russland, denn es hat tatsächlich als einziger Staat in dieser Krise die Souveränität eines anderen Staates missachtet. Die Annektierung von fremdem Staatsgebiet kommt dann nur noch hinzu, sie ist also gar nicht das völkerrechtliche Grundproblem.



Selbst wenn es auf der Krim eine Bedrohung für die russischsprachige Bevölkerung gegeben hätte, und die gab es nicht, wäre ein Einmarsch Russlands nicht legitimiert gewesen.

Ganz ehrlich: Die russischsprachige Minderheit in z.B. Pforzheim halte ich für deutlich stärker unterdrückt als die auf der Ukraine. Marschiert Putin also als nächstes in Baden-Württemberg ein? Einen Präzedenzfall hat er ja nun geschaffen.
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24.03.2014 17:12 Uhr von Danny_Ocean
 
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@ Perisecor

Ich fass es nicht, was du hier von dir gibst.

Warum war deiner Meinung nach das Referendum völkerrechtlich nicht legitim?
Vor 60 Jahren hat Nikita die Krim der Ukraine geschenkt - vor 60 Jahren gehörte die Halbinsel also schon Russland, dort leben mehr Russen als sonst wer. Wieso dürfen die Bewohner der Krim, die russisch sind, nicht wieder zu Russland gehören?
Natürlich haben russische Soldaten das Recht ihren Landsmännern zur Seite zu stehen und Ihnen vor den Nazis Schutz zu bieten.

Nimm dir die Tomaten von den Augen und informier dich besser du Dulli, bevor andere noch glauben, was du hier von dir gibst.
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24.03.2014 18:51 Uhr von Perisecor
 
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@ Danny_Ocean

"Warum war deiner Meinung nach das Referendum völkerrechtlich nicht legitim? "

Ein paar Punkte, unvollständige Liste:
1) Keine neutrale Abstimmung, u.a. weil im Schatten der Ereignisse, Verbot von ukrainischer Wahlwerbung.
2) Keine geheime Wahl.
3) Keine Möglichkeit zum Beibehalten des Status Quo.
4) Keine Wahlregister.
5) Keine unabhängigen Beobachter.

Hauptkritik gegen das Völkerrecht hinzukommend, ebenfalls nicht abschließend:
1) Keine Vorsehung in der ukrainischen Verfassung.
2) Vorhergehende Annektion durch Russland.



"... vor 60 Jahren gehörte die Halbinsel also schon Russland, dort leben mehr Russen als sonst wer."

Und davor gehörte die Krim Jahrhunderte zum Osmanischen Reich. Müsste man sie dann nicht der Türkei geben?

Völkerrechtlich relevant ist der aktuelle Status. Nicht der Stand von 1950 oder 1750.



"Wieso dürfen die Bewohner der Krim, die russisch sind, nicht wieder zu Russland gehören? "

Dürfen sie. Eine Einwanderung nach Russland war zu keiner Zeit untersagt.



"Natürlich haben russische Soldaten das Recht ihren Landsmännern zur Seite zu stehen und Ihnen vor den Nazis Schutz zu bieten."

Nein, genau dieses Recht hat Russland nicht, genauso wenig wie andere Staaten. Selbst wenn es einen Völkermord gegeben hätte, und den gab es ja nachweislich nicht, hätte es einer UN-Resolution und dann entsprechender Friedenstruppen bedarft.

Des Weiteren sind in der ukrainischen Übergangsregierung keine "Nazis". Ja, Svoboda ist rechts. In der Regierung befinden sich aber vor allem Mitglieder anderer Parteien, darunter auch Juden.






"Nimm dir die Tomaten von den Augen und informier dich besser du Dulli, bevor andere noch glauben, was du hier von dir gibst."

Ich habe u.a. an der Harvard Law School studiert. Zugegeben, nicht mit dem Schwerpunkt Völkerrecht, aber das war dennoch nicht unerheblicher Bestandteil des Grundstudiums.

Wie sieht denn genau dein Hintergrund zu dem Thema aus?
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24.03.2014 19:24 Uhr von Bildungsminister
 
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Ein wichtiges Argument wird hier noch vergessen

Im Budapester Memorandum von 1994 hatten sich Russland, die USA und Großbritannien vertraglich verpflichtet die Souveränität der Ukraine zu respektieren und auch diese zu schützen. Im Gegenzug hat sich die Ukraine seinerzeit verpflichtet die eigenen Atomwaffen abzugeben. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion besaß die Ukraine nämlich das drittgrößte Atomwaffenarsenal der Welt.

Teile des Memorandum können hier eingesehen werden: http://en.wikisource.org/... - Das komplette gibt es hier auf Ukrainisch: http://zakon.rada.gov.ua/...

Das ist nun keine 20 Jahre her, und Russland hat sein Versprechen gebrochen. Hätte es dieses Memorandum nicht gegeben, dann besäße die Ukraine heute Atomwaffen, und Russland wäre wahrscheinlich nicht so vorgegangen. Hier wurde wiederum ein klarer Vertragsbruch begangen.

Ferner höre ich immer Klagen über das Unrechtmäßige Absetzen von Janukowitsch. Darüber kann man sicherlich streiten, aber was ist denn bitte mit den ukrainischen Politiker im Regionalparlement der Krim? Die durfte man einfach so absägen, oder wie muss man das verstehen? Immerhin waren sie mindestens genauso demokratisch legitimiert.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]

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