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Russen-Luxushochburg Baden-Baden: Stadt besorgt wegen Krim-Krieg-Sanktionen

Keine andere deutsche Stadt profitiert so von reichen Russen wie Baden-Baden. Schon seit der Zarenzeit ist dies so, als Adel, Kaufleute, Großgrundbesitzer und Poeten das "grüne Paradies an der Oos" zum Kuren aufsuchten. 1.800 Immobilien gehören in der Stadt russischen Eigentümern.

Baden-Baden hat eine Städtepartnerschaft mit Jalta auf der Krim, das bislang zur Ukraine zählte. Die Frage ist, ob Baden-Baden trotz Sanktionen weiterhin so stark besucht wird. Im Casino laufen die Umsätze weiter gut. Eher wirken die Höchstspieleinsätze von 7.000 Euro abschreckend, so ein Stadtkenner.

Valentina Juschenka, Vorsitzende der Deutsch-Russischen Kulturgesellschaft glaubt aber, dass Reisebeschränkungen "viel Schaden bringen" könnten. Auch Priester Andrej Gottfried ist in Sorge. Seine Gemeinde besteht aus Russen und Ukrainern gleichermaßen. Ein Krieg würde dann unter Brüdern ausgetragen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Stadt, Baden, Krim, Baden-Baden
Quelle: www.welt.de

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24.03.2014 13:24 Uhr von Perisecor
 
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@ Kritikglobalisierer

"Ich schrieb es bereits: "

Ja, und es war da bereits Unsinn.

Vgl. z.B.
http://www.welt.de/...

http://www.faz.net/...




"... und finanzieren damit neue High-Tech-Waffen wie die Su-35."

Du meinst aufgebohrte Technologie aus den Zeiten der Sowjetunion.

Nicht unerhebliche Teile der Su-27-Reihe werden übrigens in der Ukraine produziert.

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