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Interview: Sprachwissenschaftlerin warnt Eltern vor Tücken bei Kindervornamen

Sprachwissenschaftlerin Frauke Rüdebusch von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) erläutert eine Allensbach-Studie. Das Institut befragte Eltern, aus welchen Motiven sie Kindern einen bestimmten Vornamen gegeben haben. 72 Prozent aller Eltern wählten den Namen, weil er schön klingt.

Ältere möchten Vornamen der Vorfahren weitergeben. Die GfdS akzeptierte Vornamen wie Findus, Napoleon, Mahatma und Arizon, verweigerte aber Casablanca, Dresden, Compostela, Löwenherz, Kuchen, Frühling, Puppe oder sogar Zecke, gewählt nach dem Spitznamen von St. Pauli-Fußballer Andreas Neuendorf.

Hänseleien sollten immer beachtet werden, wobei sich auf Lea auch "Ikea" reimt. Auch sollte der Nachwuchs mit 40 Jahren in seriösen Berufen sich spottfrei namentlich vorstellen können. Auch zehn Vornamen seien grenzwertig, denn oft kann sich selbst das Kind nicht alle diese Namen merken.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Interview, Eltern, Name
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2014 09:54 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -2
 
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Folgender Webtipp war noch in der Quelle:

http://www.chantalisator.de/

Ernst beiseite!

Ich würde ein Kind niemals Malina nennen (engl. malign = bösartig).

Und dieses Argument "Ich will nicht, dass sich auf dem Spielplatz ... Kinder umdrehen" ist auch Käse. Einfach nicht auf den Spielplatz gehen! :-)

Hier die News auch nochmal gesungen zusammengefasst:

http://www.youtube.com/...
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24.03.2014 10:08 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Der Schantallisator ist ja mal der Hammer :)
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24.03.2014 11:17 Uhr von Maedy
 
+2 | -0
 
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Egal was die Experten sagen... es wird immer Namen geben,die zu kreativen Spitznamengebungen inspirieren...und wenn es der Vorname nicht ist,dann eben der Nachname :-)
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24.03.2014 13:42 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
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Die Geschichte beschreibt die Gegenwart.

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