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Nürnberg: Jäger erschießt 28 Kaninchen im Wohngebiet

Für den Jäger war es nicht schwer: Die Wildkaninchen in der Pastoriussiedlung waren an Menschen gewöhnt, da die Anwohner die Kaninchen fast täglich gefüttert hatten. Die Tiere galten als friedlich und zutraulich.

Die Hausverwaltung eines benachbarten Wohnblocks hatte nach einer Versammlung der Eigentümer den Stadtjäger informiert, der dann am Freitag Nacht 28 Tiere mit schallgedämpften Waffen erschoss.

Auch wenn das Vorgehen laut Ordnungsamt juristisch in Ordnung war, so stieß die Jagd auf großes Unverständnis bei den Stadtteilbewohnern, die sich an die Tiere gewöhnt hatten und sich über deren Anwesenheit freuten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Nürnberg, Jäger, Kaninchen, Stadtteil
Quelle: www.nordbayern.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2014 18:30 Uhr von FrankCostello
 
+8 | -25
 
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23.03.2014 18:39 Uhr von httpkiller
 
+22 | -2
 
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Er kommt direkt auf uns zu!
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23.03.2014 20:05 Uhr von willi_wurst
 
+22 | -7
 
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Die Leute die sich hier empören, kaufen wahrscheinlich auch Fleisch im Supermarkt ein, fressen Döner und Pizza mit Schinken usw. und haben dabei keinerlei Gewissensbisse. Diese Tiere sieht man schließlich nicht, nicht wahr?

Manchmal ist es halt unvermeidlich, das man Tiere tötet. Jäger haben eine regulierende Aufgabe, da natürliche Feinde in der Seidlung fehlen. Das die Leute auch noch alles dafür tun, das es den Tieren gut geht und sich nach belieben vermehren können - indem sie sie Füttern und obendrein noch putzig finden ... ach was rege ich mich auf ... die meisten hier kapieren es eh nicht.
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23.03.2014 20:33 Uhr von ms1889
 
+3 | -14
 
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23.03.2014 21:29 Uhr von AutiCare
 
+4 | -3
 
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bei uns in der Stadt sind die Tierchen auch eine Plage aber eine extrem süße Plage, besonders zu Ostern haben die kleinen Kinder einen heiden spass dabei, so viele Osterhasen zu sehen. Die Aussage meiner Kleinen , jaaaaa die Osterhasen kommen , mami kommen die auch zu mir ;-)
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23.03.2014 22:51 Uhr von Botlike
 
+2 | -3
 
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@Radowan:
Kaninchen sind aber Hasen! Hat doch keiner gesagt, dass "Hase" bei "Osterhase" eine bestimmte Art bezeichnet und nicht die Familie ;-)
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23.03.2014 23:33 Uhr von Lebensgefahr
 
+1 | -1
 
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in meinem Garten, welcher direkt an den Wald grenzt, werden meine Wiesen von einer Rotte Wildschweinen umgepflügt.

Eine Bitte an den Jäger, sich mal ein paar Schweine zu erlegen wurde mit dem Hinweis auf das Jagdgesetz abgelehnt. Begründung: Die jagd eines Jägers in Wohngebieten ist in Deutschland grundsätzlich verboten.
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24.03.2014 01:13 Uhr von moegojo
 
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der dann am Freitag Nacht
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24.03.2014 06:28 Uhr von langweiler48
 
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23.03.2014 18:59 Uhr von SpankyHam


Dieses verachtende Bemerkung hast du schon bei dem Kommentar, wo man im Frankfurter Zoo die Flamingos getötet hat gebracht.

Du bist ein einfallsloser Troll. Wenn du außerhalb von SN auch solch ein Benehmen an den Tag legst, dann tun mir deine Mitmenschen leid.

Auch Tiere haben eine „gewisse Intelligenz“. Wenn man sie Regel massig füttern, dann kommen die selbstverständlich wieder und da es ihnen gut geht, vermehren sie sich mehr als in der freien Wildbahn und die Jungen sind durch andre Wildtiere geschützt, werden nicht gefressen. Da braucht man sich nicht wundern, dass es rasant zu einer Plage werden kann.

Die Behörden sollten ein Fuetterungsverbot für diese Tiere aussprechen. In vielen Städten ist es untersagt, dass man die Tauben füttert. Ich habe Tiere sehr gern. Haustiere gehören zum Bestand normaler Menschen. Aber Wildtiere gehören einfach nicht in Wohngebiete. Dass man diese Tiere nun erschossen hat, sollte ein Einzelfall bleiben.
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24.03.2014 07:40 Uhr von Abfalleimer
 
+1 | -10
 
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Gut so! Auch die ganzen Katzen, Hunde und Vögel sollte man mit schallgedämpften Waffen heimlich abknallen. Diese Viecher braucht keiner.
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25.03.2014 08:17 Uhr von jo-28
 
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Das Projekt zur Verdummung der Menschheit ist bereits zu 75% abgeschlossen, sieht man an den ganzen Kommentaren hier. Wenn die ersten Kinder im Krankenhaus liegen weil sie sich von den Ratten (die unweigerlich mitgefüttert wurden) %KrankheitEurerWahl% eingefangen haben geht das Geheule erst recht los. "Warum hat den niemand etwas dagegen unternommen." Bla Bla Bla.
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26.03.2014 22:42 Uhr von mcdar
 
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Die Menschenstädte müssen unter Quarantäne, sie bedrohen mit ihren Giften und Krankheiten, aufgrund von fehlgeleiteten Lebensweisen, Tiere, Natur und auch andere Menschen.
In welcher Proportion stehen denn die 28 Hasen zu allen Bewohnern einer Siedlung oder eines Stadtteils?
Natürliche Feinde? Jeder Hund rennt einem Hasen nach, dann gibt es Greifvögel, Füchse usw. auch in Nordbayern, falls sie nicht schon erlegt wurden.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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