23.03.14 15:06 Uhr
 996
 

Automobilindustrie: Erste wirtschaftliche Schäden aufgrund der Krimkrise

Russland ist eines der wichtigsten Länder, in die deutsche Autos exportiert werden. Durch die Krim-Krise kam es zu einem Kursverlust der russischen Währung Rubel, der laut Opel-Chef Karl-Thomas Neumann beim Autohandel zu ersten Einbußen geführt hat.

Um Kursschwankungen in Zukunft zu umgehen, wollen Ford und Renault mehr Autos direkt in Russland produzieren, denn Russland könnte bis bis 2020 größter Automarkt Europas werden.

Russlands Wirtschaft hat schon seit längerer Zeit Probleme, die nun durch die Krimkrise verstärkt werden. Um einer Rezession entgegen zu wirken, hat die russische Zentralbank zehn Milliarden Dollar in den Markt gebracht, um dem weiteren Fall des Rubels entgegenzuwirken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Russland, Krim
Quelle: www.zeit.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barbaren!: Rechter Deutscher fickt Kinder und verkauft sie an Männer,.,
Niederlande: Gericht spricht Geert Wilders schuldig - aber keine Strafe
Bundesregierung will mit Passentzug gegen Genitalverstümmelung vorgehen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.03.2014 15:17 Uhr von Justus5
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Es sind zehn Milliarden Dollar, die die russische Zentralbank in den Markt pumpt.
Zehn Mio. wären bloss ein Tropfen auf nen heißen Stein.
Kommentar ansehen
23.03.2014 15:19 Uhr von Arne 67
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
So kann man das Stilllegen von Fabriken im eigenen Land auch noch Werbewirksam ausschmücken. Das hat dann sicherlich nichts mehr mit dem Grund, das man derzeit in Russland billiger produzieren kann, zu tun. Aber man kann es zumindestens versuchen und den Kunden erzählen.
Kommentar ansehen
23.03.2014 15:20 Uhr von sfmueller27
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@Justus5

Vielen Dank für die Korrektur. Ich habe den Fehler an die Newschecker weitergegeben und hoffe, dass es bald korrigiert wird.
Kommentar ansehen
23.03.2014 20:05 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Kritikglobalisierer

Genial wie du deine eigenen Quellen nicht aufmerksam und komplett liest und dich deshalb selbst widerlegst.
Kommentar ansehen
23.03.2014 20:32 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Kaufen die jetzt russische Autos?
Kommentar ansehen
23.03.2014 20:53 Uhr von ms1889
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
das erste was ich gemacht hätte, wäre gas und oel aus russland in europa zu verbieten und konten der russischen firmen einfrieren. hätte man das gemacht...hätte russland nix gemacht, da sie auf diese gelder angewiesen sind.

das was im moment gemacht wird, ist lachhaft und wirkungslos und zeigt auch die angst der politiker vor russland.
Kommentar ansehen
23.03.2014 21:22 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@ms1889 was bist du´n für´n Troll? Wirst du dafür bezahlt so´n Müll zu schreiben oder ist das deine Überheblichkeit?
Wenn das eintritt was du da forderst kannst du quasi dein Auto zur Arbeit schieben von dem Rest der Auswirkungen auf die Wirtschaft mal zu schweigen. Die Sanktionen sind nicht ohne Grund "lachhaft".
Kommentar ansehen
23.03.2014 21:52 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ CoffeMaker

Wenn jeder, der nicht deiner Meinung ist bezahlt wäre - was du ja nicht müde wirst ständig jedem vorzuwerfen - wären wohl etwa 99,99% aller Menschen bezahlt. Nur um dich zu ärgern. Vielleicht bist du ja Truman?

Tatsache ist aber natürlich, dass er sein Auto nicht zur Arbeit schieben müsste. Warum auch? Öl gibt es ja nicht nur in Russland.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern
Barbaren!: Rechter Deutscher fickt Kinder und verkauft sie an Männer,.,
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?