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Schweiz: Vater von attackiertem Mädchen - Kampfhund soll nicht getötet werden

Nach dem Angriff eines Kampfhundes in der Schweiz auf die kleine Rebecca, hat sich der Vater des Mädchens zu dem Vorfall geäußert. Der 39-Jährige Fausto Donadelli äußerte, dass er nicht wolle, dass der American Staffordshire eingeschläfert wird.

"Der Hund soll nicht eingeschläfert werden. Er wollte doch nur spielen. Wenn jemand Schuld hat, dann der Besitzer", so Donadelli. Der Hundehalter hätte laut dem Familienvater die Situation nicht richtig eingeschätzt und hatte seinen Hund nicht angeleint.

Der Angriff passierte am Lugnersee. Dem Mädchen näherte sich ein Kampfhund. Der Besitzer rief, dass der Hund nicht beißen würde. Allerdings attackierte der Hund das Mädchen, das schwere Verletzungen im Gesicht davontrug. Mittlerweile ginge es ihr aber besser, so der Vater.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Mädchen, Vater, Kampfhund
Quelle: www.blick.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2014 13:04 Uhr von Borgir
 
+25 | -4
 
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Wirklich eine erstaunliche Aussage des Vaters. Und dazu noch eine Richtige. Man muss Leute, die einen solchen Hund halten wollen einfach besser überprüfen. Aber das gilt eigentlich für jeden Hundebesitzer.
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23.03.2014 13:19 Uhr von magnificus
 
+9 | -6
 
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Kampfbestien aller Chihuahua und Malteser machen das ständig.
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23.03.2014 15:11 Uhr von Xaardas
 
+4 | -2
 
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Ich finde die Logik bei Angriffen durch Hunde ein wenig verdreht. Aber lasst mich meine Meinung erklären:

Ich gebe den Leuten durchaus recht, wenn sie sagen, dass der Besitzer bestraft werden muss, dafür, dass er den Hund weder angeleihnt hat und dass er den Hund wohlmöglich erst zu dem gemacht hat.

ABER, viele Hunde sind, wenn sie einmal so Misshandelt oder so krass verzogen wurden eine Gefahr für Menschen und ich finde es deshalb schon richtig (wenn auch sehr schade, weil es ja eigentlich unnötig wäre), wenn die Tiere eingeschläfert werden, da das Tier bereits einem Menschen massiven Schaden zugefügt hat.

Um das Mal mit einem geschmacklosen Beispiel zu belegen: Mit der selben Logik, könnte man ja die Eltern von Vergewaltigern und Mördern auch dafür bestrafen, dass sie ihre Kinder zu oft geschlagen oder selbst mishandelt haben und diese deshalb so geworden sind. Und die Mörder lässt man dann laufen weil ist ja nicht ihre schuld, oder nicht? Nein bei solchen Menschen fordern viele sofort Todesstrafe und keine Therapie, bzw. Freiheit und ein schönes Leben. Warum wird da mit zweierlei Maß gemessen? (Gut mal fernab dessen, dass Mörder und Vergewaltiger wirklich nicht gerade hart bestraft werden).

P.s.: Aber um das klar zu stellen ich finde es am Schlimmsten, dass solchen Menschen ohne zu fragen/überprüfen Tiere anvertraut werden, obwohl sie nicht in der Lage sind sich um diese Fachgerecht zu kümmern (das selbe gilt für Menschen).
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23.03.2014 20:30 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@.clematis
Ja die bösen Cocker Spaniel, das sind die Hunde die die Bisstatistiken anführen.

Wahre Killer.
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24.03.2014 14:18 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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@The_Insaint

Wenn du keine Ahnung hast einfach mal .........
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24.03.2014 14:36 Uhr von Dracultepes