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Deutscher Zoll fängt Kokainkondome an Vatikan ab

Ein an die Poststelle des Vatikans adressiertes Paket aus Südamerika wurde von deutschen Zollfahndern abgefangen und geöffnet. Es enthielt 14 Kondome, die mit Kokain gefüllt waren.

Der deutsche Zoll übergab die Drogen an einen Polizisten aus dem Vatikanstaat. Das Paket wurde als Falle in der Poststelle deponiert, wo es jedoch von niemandem abgeholt worden war. Man vermutet, dass die entsprechende Person eine Warnung im Vorfeld erhalten hatte.

Inzwischen ermittelt auch Interpol, um die Hintermänner des Kokainpakets ausfindig zu machen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vatikan, Kokain, Zoll, Kondom, Beschlagnahmung
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2014 10:49 Uhr von HumancentiPad
 
+13 | -2
 
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Warum wundert mich das nicht?
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23.03.2014 10:51 Uhr von Gierin
 
+24 | -2
 
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Skandal! Jemand wollte Kondome in den Vatikan schmuggeln!
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23.03.2014 11:19 Uhr von moloche
 
+4 | -7
 
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Kokaine per Post, die Knaben werden aber über versteckte Eingänge eingeschleust.
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23.03.2014 11:37 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -2
 
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Tja, es sind halt auch nur Menschen!
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23.03.2014 11:39 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -2
 
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Theoretisch könnte jeder jedem Drogen schicken (lassen) und es dann dem Zoll oder der Polizei melden, damit man auch wirklich darauf aufmerksam wird. Die Adresse desjenigen, den man in die Pfanne hauen will, ist ja bekannt und die Absenderadresse muß nicht zwangsläufig stimmen.

Selbst wenn es nicht ausgeschlossen werden kann, daß sich jemand aus dem Vatikan Drogen bestellt: Die Geschichte klingt seltsam, denn 1. muß das Paket ja für irgendwen gewesen sein und 2. müßte der Zoll oder die Polizei den Warnhinweis platziert haben, denn wäre käme sonst auf die Idee, daß man beim Versand bzw. bei der Bestellung von Drogen erwischt wurde?

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