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Barbados: Riesige Kanone, die Dinge ins Weltall schießen sollte, verrostet nun

Eine gigantische Kanone steht auf Barbados und rostet langsam vor sich hin. Eigentlich war sie dazu bestimmt, verschiedene Dinge in den Erdorbit zu schießen.

Doch die Kanone, die innerhalb des Projekts HARP (High Altitude Research Project) dort hingestellt wurde, konnte ihrer Bestimmung nie gerecht werden. Das Projekt HARP wurde von den USA und Kanada betrieben und von Gerald Bull geleitet.

1962 wurde sie zu Testzwecken in Betrieb genommen. Obwohl die Hoffnung groß war, vielleicht auch Satelliten einmal so ins All zu befördern, erreichte nie ein Gegenstand den Orbit. Das Projekt wurde beendet. Bull baute später eine ähnliche Kanone für Saddam Hussein. 1990 wurde er ermordet.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Satellit, Weltall, Kanone, Beförderung, Barbados
Quelle: www.gizmodo.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2014 10:59 Uhr von Lornsen
 
+7 | -52
 
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23.03.2014 11:07 Uhr von Der_Korrigierer
 
+67 | -3
 
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Lornsen, das Wort, nach dem du suchtest, lautet "ritt".
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23.03.2014 11:50 Uhr von Heggebogg
 
+14 | -0
 
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Könnte aber auch eine Lüge gewesen sein... ^^^grins^^^
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23.03.2014 12:40 Uhr von Lornsen
 
+13 | -25
 
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23.03.2014 12:41 Uhr von Schnulli007
 
+4 | -1
 
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Irrtum....

[ nachträglich editiert von Schnulli007 ]
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23.03.2014 15:25 Uhr von magnificus
 
+13 | -0
 
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"Das Projekt wurde beendet. Bull baute später eine ähnliche Kanone für Saddam Hussein. 1990 wurde er ermordet. "

Merkwürdiges Ende einer bescheidenen News.
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23.03.2014 15:27 Uhr von Arne 67
 
+3 | -2
 
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Wirklich Aktuell ?!? Die Kanone steht doch schon seit 1962 da rum und keinen interessiert es wirklich. Außer vielleicht ein paar Schrotthändler die sich über den Schrott freuen würden.
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23.03.2014 17:37 Uhr von JustMe27
 
+1 | -1
 
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Eigentlich wurde er wohl wegen der Kanone für Saddam ermordet....
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23.03.2014 22:03 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -1
 
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Ich stell mir jetzt mal janz dumm und nehm an,det Kannönschen hätt´ jetan wie et soll,wenn die also so richtig bumm gemacht hätt´ und ´nen Sputnik in die Umlaufbahn gehustet hätte haben können,wieso ist die dann so gebaut worden,das die spätestens beim dritten Regenschauer Patina ansetzt und von betriebsbereit auf geht nich mehr geschaltet hätte?Auf einer halbwegs tropischen Insel mit entsprechendem Wetter?
Wenn man Raketenteile so konstruiert,das die nach Wierdereintritt und Touch Down vom Zahn der Zeit zerlegt werden,das kann ich nachvollziehen,aber das man so ein Ding als OneShot Gerät baut?
Rein von der Charakteristika,immer noch davon ausgehend,das die getutet hätt´,wie sie geplanter maßen hätt´sollen,stände doch eine Mehrfachverwendung in der Agenda.
Kein wunder,das man den schon zu Lebzeiten umgelegt hat,wenn der dem Sadam auch so einen Müll verkauft hat,dann war der Bursche mutig,frech-und lebensmüde.
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24.03.2014 00:25 Uhr von TimeyPizza
 
+1 | -2
 
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@Originell
Lesen. Verstehen.

Nicht Hussein wurde ermordet, sondern Bull, der für Hussein eine Kanone bauen sollte, die ähnlich zu der auf Barbados ist.
Verknüpfung hergestellt.
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24.03.2014 08:55 Uhr von daiakuma
 
+1 | -0
 
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Gerald Bull... Das kreative, aber geldgeile Genie mit wurde doch in Belgien von Nachrichtendienst XY abgemurkst... Weiß keiner so genau. Und das nur, weil er genau SO eine Kanone (nur viel größer) für den Herrn Hussein bauen wollte, also mit dem Feind der USA kollaboriert hat. Projekt Babylon hieß es. "Baby Babylon" war zu Testzwecken schon fertig gestellt....

Edit: okay, ich sehe, das wurde hier schon angesprochen ^^ nix für ungut ^^

[ nachträglich editiert von daiakuma ]
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24.03.2014 17:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Damit könnte Amazon superschnell Pakete zustellen - viel besser als mit Drohnen.
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25.03.2014 10:18 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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ihr habt keinen Humor. arme Seelen!

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