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Koblenz: Frauen im DDR-Knast Hoheneck - Ausstellung zeigt, was sie Grausames erlebten

Im Mittelrhein Musem in Koblenz findet derzeit die Ausstellung "Das Frauengefängnis Hoheneck - 25 Porträts ehemaliger politischer Gefangener" statt.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Elke Schlegel. Sie selbst war in Hoheneck inhaftiert. Als sie 1983 die Ausreise aus der DDR, zusammen mit ihrem Freund und ihrem Sohn, beantragte, wurden sie alle von der Stasi verhaftet.

"Wir Gefangenen waren zusammengepfercht wie Tiere. Die Zellen waren mit bis zu 40 Frauen belegt. Wir teilten sie mit ehemaligen KZ-Aufseherinnen und Kriminellen.", so Elke Schlegel.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, DDR, Koblenz, Gefändnis, Hoheneck
Quelle: www.rhein-zeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2014 22:00 Uhr von quade34
 
+7 | -12
 
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Für die Linken und die Gutmenschen eine unverschämte Provokation. 25 Frauen dürfen ihre brutalen Erlebnisse schildern und die anderen waren mit ihrem Schicksal zufrieden. Das ist nicht gerecht. Bolschewiken sind immer gut zu den Menschen. Eine solche Minderheit darf keine Plattform bekommen. Die DDR war der beste Staat der ganzen Welt.
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23.03.2014 08:16 Uhr von Jake_Sully
 
+6 | -7
 
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Diese maßlose Übertreibung und DDR-Hetze wirkt eh´ nur bei Wessis und jungen Leuten. Die alten Ossis kennen den realen DDR-Sozialismus, Viele wünschen sich die DDR zurück. Abschiebung in den Westen wäre eine bessere Bestrafung von Ausreisewilligen bzw. DDR-Flüchtlingen gewesen. Das Leben war lebenswert und nicht so sinnlos wie heute, aber seit den 80er Jahren hatten Parteifunktionäre zu viele Privilegien.

[ nachträglich editiert von Jake_Sully ]
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23.03.2014 09:21 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -1
 
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> Wir teilten sie mit ehemaligen KZ-Aufseherinnen
> und Kriminellen.

Ja wen hat die gute Frau erwartet dort zu treffen? Samariter?
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23.03.2014 10:47 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -0
 
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@1-2-3-deins

Ich persönlich weine diesem Staat auch keine einzige Träne nach. Ich habe aber einige Bekannte denen es zu DDR-Zeiten schlicht und ergreifend besser ging als heute. Und das waren weder stramme Genossen, noch IMs, noch Linke oder irgend etwas in der Richtung. Das sind und waren ganz normale, politisch uninteressierte Menschen, solche die auch heute die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Und bei denen kann ich zumindest halbwegs verstehen wenn sie eine Träne im Knopfloch haben.
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23.03.2014 11:42 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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So viel Zustimmung für das DDR Unrecht wie sie hier bekundet wird, ist für jedes Opfer der bolschwistischen Willkür ein Schlag ins Gesicht.
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24.03.2014 00:06 Uhr von TendenzRot
 
+0 | -0
 
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@1-2-3-deins

Du hast nicht wirklich gelesen was ich geschrieben habe. Oder hast du es einfach nur nicht verarbeiten können?
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24.03.2014 15:00 Uhr von KobaltKobold
 
+0 | -1
 
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Niemand hat wegen eines Ausreiseantrags gesessen. Für versuchten illegalen Grenzübertritt hat man gesessen. Und illegaler Grenzübertritt ist überall auf der Welt illegal, nicht nur in der DDR. Auch an den Grenzen der BRD wurde geschossen auf Leute, die nach Belgien wollten, um Zigaretten und Kaffee zu kaufen. Was regen sich die ganzen Schreihälse eigentlich über den sogenannten "Unrechtsstaat DDR" auf? In der DDR wurde den Leuten nicht Strom und Wasser geklaut und als Privateigentum an reiche Feudalfürsten verteilt. Soll das etwa Unrecht sein? Die NVA hat keine Benzindiebe in Afghanistan bombardiert. Ist das Unrecht? Die DDR hielt keine politischen Gefangenen auf einer illegalen Militärbasis auf einer tropischen Insel gefangen. Die DDR hat keine faschistischen Umstürze in irgendwelchen Ostblockländern finanziert, sowie die BRD und ihre soziopathischen Kumpanen aus der USA. Wer ist jetzt der wahre Unrechtsstaat?

@quade: So wie du redet nur ein Faschist.

[ nachträglich editiert von KobaltKobold ]

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