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Allgäu: Schießerei in voll besetzter Regionalbahn - Ein Toter und drei Verletze

Kemptens leitender Oberstaatsanwalt Herbert Pollert wollte sich am heutigen Samstag zu den Details einer Schießerei mit Todesfolge in einer Regionalbahn nicht äußern. "Die Ermittlungen gehen weiter", teilte er mit.

Am Freitagnachmittag war zwei Bundespolizisten bei einer Routinekontrolle in einem vollbesetzten Regionalzug ein 20-jähriger Mann aufgefallen, gegen den wegen räuberischen Diebstahls ein Haftbefehl zur Vollstreckung einer Gefängnisstrafe (zwei Jahre, fünf Monate) vorlag.

So kam es zu einer Schlägerei mit dem Verdächtigen und seinem Anhang, in welcher ein Beamter seine Dienstwaffe verlor. Anschließend fielen mehrere Schüsse. Auch eilte ein zufällig anwesender LKA-Beamter herbei und schoss auf die verdächtige Personen. Der 20-Jährige starb auf der versuchten Flucht.


WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Toter, Schießerei, Allgäu, Regionalbahn, Verletze
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2014 14:33 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
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Es wurde die Notbremse gezogen von einem der Passagiere und es wird vermutet, dass beide Verdächtigen (in der Quelle steht erst von einer, dann zwei) vor einem Stillstand abgesprungen sind und der 20-Jährige tot auf den Gleisen zurückgelassen wurde. Krasse Geschichte..
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22.03.2014 16:37 Uhr von shadow#
 
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Der 20-Jährige ist nicht wie man meinen könnte, an akuter Bleivergiftung gestorben, sondern auf der Flucht unter den Zug geraten - da war nicht mehr viel übrig.

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