22.03.14 12:33 Uhr
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EU fürchtet sich davor von Russland gehackt zu werden

Nach derzeitigen Angaben fürchten sich führende Vertreter vor einem Hacker-Krieg mit Russland, nachdem entsprechende Sanktionen gegen Russland wegen der Krim-Krise verhängt wurden.

Zudem wird ein neues Problem klar, da viele Länder aus Europa Verhandlungen mit Russland führen und somit ihre Verträge aufgrund der Sanktionen nicht einhalten können.

Die Konsequenzen wären mit hohen Vertragsstrafen für die europäischen Länder verbunden.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Hacker, Sanktion
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2014 12:56 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -0
 
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Die News gibt irgendwie die Quelle überhaupt nicht richtig wieder.

Die Vertragsstrafen würden nicht die Länder, sondern Unternehmen treffen, welche mit Russland Geschäftsbeziehungen haben. Sie dazu:

"Außerdem drohten bei zahlreichen Wirtschaftssanktionen "hohe Vertragsstrafen" für europäische Unternehmen, hieß es."

Auch das mit dem Hacken stimmt so nicht. Laut Quelle haben die EU-Minister Sorge, dass sie während der Verhandlungen zu weiteren Sanktionen durch Russland abhört oder gehackt werden. Nicht erst danach.

Irgendwie stimmt in der News wirklich gar nichts, zumindest wenn die Quelle in den letzten 5 Minuten nicht radikal umgeschrieben wurde.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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22.03.2014 13:15 Uhr von Schmollschwund
 
+14 | -2
 
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Wer Milliardensubventionen im Agrarsektor versickern lässt, wer lieber Banken rettet, wer lieber Geld ausgibt um die Bürger zu Überwachen bzw. deren Auto per Elektronik stoppen zu können, wer lieber dem Krümmungsgrad einer Banane vorschreiben will, wer sich als EU-Beamter nicht auch mal mit finanziellen Einbußen leben kann, der hat nun mal keinen Blick, keine Ressourcen übrig um sich gegen wirkliche Bedrohungen zur Wehr zu setzen.

Die machen was sie wollen, gezahlt wird ja eh. Reicht´s dann trotzdem nicht, dann wird wieder angebettelt. So lange, bis die Einnahmen der Bürger komplett in Pflichten und laufende Kosten fließen. Wer sich dann wundert, warum Menschen keine "Luft" mehr zu atmen haben, der wird... naja mittlerweile muss er erschossen werden, denn sooo blind kann man gar nicht sein.
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22.03.2014 19:41 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
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@ 1-2-3-deins :
Russland ist zu nichts im stande,...so lange sie friedlich sind und nicht aufmucken.Erst dann können sie alles.So bleibt die EU/USA in ihrem Handeln flexibel.
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23.03.2014 04:05 Uhr von Mauzen
 
+2 | -1
 
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Oh nein, da könnte Russland doch tatsächlich die Kommunikation belauschen (und das könnten sie sicherlich, egal wie viele Leute diese von den Medien runtergespielte Weltmacht unterschätzen).

Die USA können über Abhörmaßnahmen und Hackerangriffe die ganze Energienetze lahmlegen doch nur lachen, schließlich ist das bei ihnen schon seit mindestens 50 Jahren Routine. Sie stellen sogar ein komplettes Land unter Generalverdacht und speichern 30 Tage lang jedes einzelne Telefongespräch, was wohl jedes Land als schwersten Verstoß gegen die grundlegendsten Meschenrechte sehen würde. Aber nein, bei den USA ist das was völlig anderes, die dürfen all das tun, wofür sie andere Leute schon hingerichtet und Regierungen zerstört haben.

Russland soll eine Gefahr für den Westen und die Demokratie sein? Lächerlich, seit fast 100 Jahren gab es niemanden mehr, der die geopolitische Stabilität und den globalen Frieden mehr gefährdet hat als das tolle Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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23.03.2014 04:51 Uhr von Jake_Sully
 
+2 | -0
 
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Gefährlich sind i.d.R. Menschen mit Halbwissen, so wie die Amerikaner. Wernher von Braun entwickelte die amerikanische Raketentechnik, die Russen haben ihre Raketen ohne fremde Hilfe gebaut. "Golde Eye" wird aktiviert, wenn die EU nicht aufhört gegen Putin zu hetzen.

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