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Fukushima: 30-fache Erhöhung von Krebserkrankungen bei Anwohnern

Ärzte haben eine bis zu 30-fache Erhöhung der Krebserkrankungen bei Anwohnern Fukushimas beobachtet. Bei den Untersuchten handelt es sich um 270.000 Jugendliche aus der Region um die Unglücksreaktoren.

Offiziellen Daten gemäß sind mindestens 75 Menschen neu an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Man vermutet jedoch, dass die tatsächliche Anzahl an Erkrankten höher ausfällt.

Die japanische Regierung streitet jedoch einen Zusammenhang zwischen der Atomkatastrophe und der erhöhten Anzahl an Krebserkrankungen bisher jedoch ab.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Erhöhung, Fukushima, Krebserkrankung
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2014 12:00 Uhr von Borgir
 
+25 | -3
 
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Die japanische Regierung sollte dringendst mal einer absetzen und Leute mit Verstand dort reinsetzen. Dass man Tepco machen lässt was sie wollen ist auch ein Witz. Die verseuchen den halben Planeten weil sie vor sich hin wurschteln. DAs ist ein Verein von Dilettanten.
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22.03.2014 13:29 Uhr von Petabyte-SSD
 
+8 | -0
 
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Ach nee, wie soll das zusammenhängen?
Wenn ein paar Sklaven verrecken, dann juckt die Verantwortlichen das wenig
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22.03.2014 13:34 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+9 | -0
 
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Wird Zeit das Godzilla aus dem Meer steigt und die restlichen AKW auch noch zermatscht.. bevor die auf die verrückte Idee kommen die Dinger wieder hochzufahren.
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22.03.2014 13:36 Uhr von AdiSimpson
 
+14 | -0
 
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einfach den durchnittswert von krebserkrankungen anpassen, schon haben wir wieder einen normalwert.
das ist doch gängige praxis dort.
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22.03.2014 13:48 Uhr von z3us-TM
 
+3 | -1
 
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wenns in Lingen oder anderswo scheppert muss den dreck auch einer wegmachen... und das sind sicher NICHT POLITIKER die das machen ( SOLLTEN ) !
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23.03.2014 08:42 Uhr von Kostello
 
+1 | -6
 
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Man kann sagen, dass an den Erzählungen zu Tschernobyl und Fukushima etwas faul ist. Über das, was sich dort konkret ereignet hat, kann man nur spekulieren.

Es gibt keine radioaktive Luft und kein radioaktives Wasser. In diesen Medien können sich nur Partikel aufhalten, die man herausfiltern kann. Eine Staubschutzmaske hilft da schon. In den ehemals kommunistischen Länder werden Siedewasserreaktoren betrieben, wo das Wasser direkt von den Brennstäben aus in die Umwelt verdampft wird. Da gab es auch keine Meldungen, dass hierdurch erhöhtes Krebsrisiko auftritt. Nach drei Jahren ist die Strahlung schon erheblich gesunken. Es gibt auch eine natürliche Strahlung, welche höher ist, als die zulässige. In Deutschland gibt es Vulkanberge, die mehr Uran enthalten, als alle Kernkraftwerke und Zwischenlager in Deutschland. Kohlekraftwerke sorgen immer noch für die größte Umweltverschutzung und die höchste Krebsgefährdung.
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23.03.2014 14:34 Uhr von AdiSimpson
 
+1 | -0
 
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@Kostello
du solltest noch etwas lesen bevor du mehr von diesem dünnpfiff loslässt. es schmerz sowas lesen zu müssen, ausser du warst dein leben lang in isolationshaft.

#In den ehemals kommunistischen Länder werden Siedewasserreaktoren betrieben, wo das Wasser direkt von den Brennstäben aus in die Umwelt verdampft wird.

welchen sind hat dann der reaktor ? wie werden die turbinen angetrieben.

[ nachträglich editiert von AdiSimpson ]
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23.03.2014 15:22 Uhr von Beergelu
 
+3 | -0
 
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@Kostello:

So viel nonsense in einem Beitrag?...

"Es gibt keine radioaktive Luft und kein radioaktives Wasser. In diesen Medien können sich nur Partikel aufhalten, die man herausfiltern kann. Eine Staubschutzmaske hilft da schon."

Das ist schlichtweg falsch. Radioaktive Materialien können auch elemantar und in Molekülen gebunden durch die Luft schwirren. Zum anderen hilft das herausfiltern von Partikeln mittels Staubschutzmaske nur bei Alphastrahlen. Beta- und vor allem Gammastrahler beeinflussen deinen Körper negativ auch von außerhalb.
(Desweitern gibt sogar reines Radioaktives Wasser, da auf der Erde ca. 4 kg natürliches Tritium vorkommen und im Wassermolekül gebunden sind [HTO statt H2O]^^)

"In den ehemals kommunistischen Länder werden Siedewasserreaktoren betrieben, wo das Wasser direkt von den Brennstäben aus in die Umwelt verdampft wird."

Das ist auch komplett falsch. Das Siedewasser befindet sich in einem Geschlossenen Kreislauf!
--> http://de.wikipedia.org/...

"Da gab es auch keine Meldungen, dass hierdurch erhöhtes Krebsrisiko auftritt."

Und der nächste Satz ist auch schon wieder falsch!
Die Russen haben hier schon vor langer Zeit erhöhte Krebsraten gemeldet.
--> http://de.wikipedia.org/...

"Nach drei Jahren ist die Strahlung schon erheblich gesunken."

Und schon wieder falsch!

Die Halbwertszeit von Cäsium-134, welches massenhaft bei der Fukushimakatastrohpe freigesetzt wurde liegt bei ca. 2 Jahren. Aber dann ist erst die Hälfte zerfallen und kurz nach der Katastrophe lag die Zerfallsrate bei 9000 Becquerel pro Liter im Grundwasser. Der Grenzwert liegt bei 60 Becquerel, also dauert es ca. 14 Jahre, bis das Cäsium-134 so weit zerfallen ist. Aber das ist ja nur das freigesetzte Radioaktive Material mit der kürzesten Halbwertszeit. Da gäbe es z.B. noch Strontium-90 mit ca. 29 Jahren Halbwertszeit und noch die 3 Plutoniumisotpe 238, 239 und 240 mit Halbwertszeiten von 24 bis 6500 Jahren.
Und diese Elemente werden auch nicht einfach weggespült sondern von Mikroorganismen wie Pilzen aufgenommen, angereichert und gehen so in die Nahrungskette (selbst heute werden Wildschweine aus Bayern noch auf Radioaktivität untersucht, bevor sie in den Handel kommen dürfen, als Folge von Tschernobyl).

"Es gibt auch eine natürliche Strahlung, welche höher ist, als die zulässige."

Der erste Teilsatz ist richtig und der 2. Teil ist nicht komplett falsch, wenn auch bei einer komplett undifferenzierten Betrachtungsweise.
In Dtl liegt die Jährliche Strahlenbelastung durch natürliche Quellen bei 1-5 mSv.
Der niedrigste festgelegte Schwellenwert liegt zwar bei 1 mSv, jedoch zusätzlich zu der natürlichen Exposition und hat vor allem bei Schwangeren und Kleinkindern eine Bedeutung. Für Volljährige liegt der Richtwert bei 20 mSv, also bedeutend höher als die Natürliche Strahlung

"In Deutschland gibt es Vulkanberge, die mehr Uran enthalten, als alle Kernkraftwerke und Zwischenlager in Deutschland."

Dazu kann ich nicht viel Sagen, da ich keine Werte für die Verteilung von Uran im Boden kenne, allerdings ist das Uran nicht das Hauptproblem, sondern das beim Zerfall enstehende Radon-222, welches aus dem Boden ausdampft.

"Kohlekraftwerke sorgen immer noch für die größte Umweltverschutzung und die höchste Krebsgefährdung."

Nachweislich wird in der Nähe von Kohlekraftwerken eine höhere Radioaktivität gemessen als bei Kernkraftwerken, was durch die Radioaktiven Elemente in der Kohle verursacht wird. Aber nach deiner Aussage gibt es ja kein radioaktives Wasser und Luft...



Edith hat sich um ein paar kleine Rechtschreibfehler gekümmert.

[ nachträglich editiert von Beergelu ]
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23.03.2014 20:19 Uhr von jonnyswiss
 
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Hmm, ich denke, bei einem Super-Gau würde die Politik hier bei uns mindestens ebenso versagen - nur wenn ich dran denke, was für eine Vertuschungspolitik bei der Kernschmelze in Lucens vorgeherrscht hatte...

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